Sonstiges
CBD (Cannabidiol)
Auch bekannt als: Cannabidiol, CBD-Öl, CBD-Tropfen
Kurz erklärt
CBD (Cannabidiol) ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Anders als THC hat es nach der Fachinformation des zugelassenen CBD-Arzneimittels nur ein geringes Missbrauchspotenzial; in Tierversuchen wirkte es nicht wie THC. Verkauft wird es vor allem als Öl oder Tropfen, gewonnen aus Hanf oder chemisch hergestellt.
In der EU gilt CBD als neuartiges Lebensmittel. Bisher ist kein CBD-Lebensmittel zugelassen; das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hält CBD in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln für nicht verkehrsfähig. Die EFSA nennt 2026 einen vorläufigen sicheren Wert, der deutlich unter den für frei verkaufte Produkte üblichen Mengen liegt, und warnt vor Wirkungen auf die Leber und vor Wechselwirkungen mit Medikamenten.
Zugelassen ist CBD als verschreibungspflichtiges Arzneimittel für einige seltene, schwere Epilepsien bei Kindern und Erwachsenen. Bei Schmerzen fanden gute Studien keinen Nutzen, bei Angst und Schlaf gibt es nur erste Hinweise.
Die EU-Kommission stuft CBD als neuartiges Lebensmittel (Novel Food) ein: Vor dem Verkauf als Lebensmittel braucht es eine Zulassung. Bisher ist kein CBD-Lebensmittel zugelassen; das BVL hält CBD in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln deshalb für nicht verkehrsfähig. Bei mehreren Anträgen konnte die EFSA die Sicherheit nicht feststellen, meist weil Daten fehlten. 2026 legte sie einen vorläufigen sicheren Wert von rund 2 mg am Tag fest und bewertete im September 2026 erstmals ein chemisch hergestelltes CBD in dieser Menge als sicher, ausgenommen für Menschen, die Medikamente nehmen. Ein Gutachten ist keine Zulassung; darüber entscheiden die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten. Als Arzneimittel ist ein hochreines CBD in der EU zugelassen, verschreibungspflichtig und nur für bestimmte seltene Epilepsien.
Wofür
Angst und Ängstlichkeit
- Erste Hinweise
CBD wird bei Angst eingesetzt. Eine Metaanalyse von acht Studien mit zusammen 316 Menschen zu Angst, unter anderem bei generalisierter Angststörung, sozialer Angst und posttraumatischer Belastungsstörung, fand unter CBD weniger Angst als unter der Kontrolle, bei einem sehr breiten Unsicherheitsbereich. Die Autoren mahnen wegen der kleinen Zahl Teilnehmender zur Vorsicht.
Was dagegen spricht
Die Studien sind klein und verschieden, und das Ergebnis reicht fast bis zu keinem Effekt. Bei Stress fand eine Übersicht über niedrige Mengen keinen Nutzen, und nach der Verbraucherzentrale können CBD-Produkte mit zu viel THC Angst- und Panikzustände auslösen. CBD ersetzt keine Behandlung, und wer Medikamente nimmt, klärt es vorher mit der Praxis.
Arthrose
- Studien sprechen dagegen
CBD wird bei Gelenkschmerzen durch Arthrose angeboten. In einer randomisierten, doppelblinden Studie mit 136 Menschen mit Arthrose der Hände oder Psoriasis-Arthritis linderte CBD zusätzlich zur bisherigen Behandlung über zwölf Wochen die Schmerzen nicht stärker als Placebo. Auch Schlaf, Angst und Stimmung besserten sich nicht stärker.
Was dagegen spricht
Die Studie untersuchte nur Hände und eine niedrige Menge; über andere Gelenke sagt sie nichts. Eine Übersicht über niedrige CBD-Mengen fand bei Schmerzen keinen Nutzen. CBD kann die Leber belasten und mit Medikamenten wechselwirken, auch mit Schmerzmitteln.
Chronische Schlafstörungen
- Erste Hinweise
CBD wird häufig als Einschlafhilfe genommen. Eine systematische Übersicht über 34 Studien fand teils Besserungen des Schlafs, mit CBD allein oder zusammen mit THC. Nur zwei Studien untersuchten aber Menschen, deren Hauptproblem eine Schlafstörung war, eine davon war ein Fallbericht.
Was dagegen spricht
Viele Studien nutzten ungeprüfte Fragebögen und keine objektiven Schlafmessungen. Eine Übersicht über niedrige Mengen fand beim Schlaf nur einzelne bessere Messwerte ohne einheitliches Bild. Das CBD-Arzneimittel macht nach der Fachinformation häufig schläfrig und kann die Fahrtüchtigkeit einschränken.
Fibromyalgie
- Studien sprechen dagegen
CBD wird von vielen Menschen mit Fibromyalgie gegen die Schmerzen eingesetzt. In einer randomisierten, doppelblinden Studie aus Dänemark mit 200 Betroffenen gingen die Schmerzen über 24 Wochen unter Placebo etwas stärker zurück als unter CBD. Eine Übersicht über niedrige CBD-Mengen fand bei Fibromyalgie ebenfalls keinen Nutzen.
Was dagegen spricht
Die Studie prüfte eine einzige Menge an einem Zentrum; ob andere Mengen anders wirken, ist offen. Die EFSA sieht für Menschen, die Medikamente nehmen, keine sichere CBD-Menge. Die Behandlung gehört in die Hand der behandelnden Praxis.
Rückenschmerzen
- Studien sprechen dagegen
CBD wird auch bei Rückenschmerzen beworben. In einer randomisierten, doppelblinden Studie in einer Notaufnahme mit 100 Menschen mit akuten Kreuzschmerzen linderte eine einmalige Gabe CBD zusätzlich zur üblichen Behandlung die Schmerzen nach zwei Stunden nicht stärker als Placebo; auch der Bedarf an weiteren Schmerzmitteln war gleich.
Was dagegen spricht
Die Studie prüfte nur eine einzige Gabe bei akuten Schmerzen. Über längere Einnahme bei chronischen Rückenschmerzen sagt sie nichts. Eine Übersicht über niedrige Mengen fand bei Schmerzen keinen Nutzen.
Anwendung
Formen und Einnahme
- CBD-Öl, Tropfen und KapselnDie häufigste Form: CBD gelöst in einem Speiseöl. Nach der Verbraucherzentrale enthielten manche Produkte in Untersuchungen mehr THC als empfohlen, und der angegebene CBD-Gehalt stimmte nicht immer. Der vorläufige sichere Wert der EFSA gilt nur für Nahrungsergänzungsmittel mit mindestens 98 Prozent reinem CBD ohne Nanopartikel.
- Aromaöle und KosmetikManche Anbieter verkaufen CBD als Aromaöl oder Kosmetikum, das nicht zum Verzehr gedacht ist, und bewerben es in Foren und sozialen Medien trotzdem zum Einnehmen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass so die Regeln für Lebensmittel umgangen werden.
- Arzneimittel zum EinnehmenEine ölige Lösung mit hochreinem CBD ist in der EU als Arzneimittel zugelassen, nur auf ärztliche Verordnung und nur für bestimmte seltene Epilepsien. Ihre Menge richtet sich nach dem Körpergewicht und liegt weit über dem, was die EFSA für Lebensmittel für sicher hält; Leberwerte werden vor und während der Behandlung kontrolliert.
Eine Empfehlung, CBD einzunehmen, gibt es von keiner Behörde. Für gesunde Erwachsene ab 25 Jahren nennt die EFSA einen vorläufigen sicheren Wert, der in der Dosis-Übersicht steht; er gilt nur für sehr reines CBD und nicht für Schwangere, Stillende und Menschen, die Medikamente nehmen. Die Studien zu Schmerzen, Angst oder Schlaf verwendeten meist deutlich größere Mengen.
Wer Medikamente nimmt, klärt vor CBD mit der Praxis oder Apotheke, ob es Wechselwirkungen gibt. Das CBD-Arzneimittel gegen Epilepsie verordnen und begleiten Ärztinnen und Ärzte mit Erfahrung in der Epilepsiebehandlung; über Menge, Kontrollen und ein Absetzen entscheidet die behandelnde Praxis.
Dosis-Übersicht
| Grundlage | Menge | Einordnung |
|---|---|---|
| Sichere HöchstmengeObergrenze, z. B. von EFSA oder BfR | 2 mg pro Tag | Gesunde Erwachsene ab 25 Jahren mit etwa 70 kg Körpergewicht, nicht in Schwangerschaft und Stillzeit, ohne Medikamente · Vorläufiger sicherer Wert der EFSA von 2026: 0,0275 mg je Kilogramm Körpergewicht und Tag, rund 2 mg bei 70 kg. Er gilt nur für Nahrungsergänzungsmittel mit mindestens 98 Prozent reinem CBD ohne Nanopartikel und ist keine Zulassung. Für Menschen unter 25 Jahren, Schwangere, Stillende und Menschen, die Medikamente nehmen, ließ sich keine sichere Menge feststellen.
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Keine persönliche Dosisempfehlung. Sprich vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke, besonders wenn du Medikamente nimmst.
Risiken
Nebenwirkungen
Unter dem CBD-Arzneimittel sind nach der Fachinformation Schläfrigkeit, weniger Appetit, Durchfall, Fieber, Erbrechen und Müdigkeit am häufigsten; dazu kommen erhöhte Leberwerte, Gewichtsverlust, Gereiztheit und Hautausschlag. In einer Studie der US-Arzneimittelbehörde mit gesunden Erwachsenen stiegen nach vier Wochen CBD in einer Menge, wie sie frei verkaufte Produkte teils enthalten, bei gut jedem Zwanzigsten die Leberwerte deutlich an, unter Placebo bei niemandem. Die EFSA nennt Befunde zu Leber, Magen-Darm-Trakt, Hormonen, Nervensystem und Fortpflanzung. Nach der Verbraucherzentrale enthielten manche CBD-Produkte zu viel THC; danach können Müdigkeit, verminderte Reaktionsfähigkeit bis hin zu Angst- und Panikzuständen auftreten. Das CBD-Arzneimittel kann die Fahrtüchtigkeit stark einschränken.
Wechselwirkungen
- Valproat (Mittel gegen Epilepsie)Schwer
Zusammen mit Valproat steigen die Leberwerte unter dem CBD-Arzneimittel deutlich häufiger stark an, nach der Fachinformation bei etwa einem Fünftel; dazu kommen mehr Durchfall und weniger Appetit. Der Mechanismus ist unbekannt. Auch Fallberichte zu Cannabis und Cannabinoiden nennen Valproat unter den riskantesten Kombinationen. Kontrollen und Anpassungen gehören in die Hand der behandelnden Praxis.
- Clobazam (Mittel gegen Epilepsie)Mittel
CBD hemmt das Leberenzym CYP2C19. Dadurch steigt unter dem CBD-Arzneimittel nach der Fachinformation ein wirksames Abbauprodukt von Clobazam auf das Drei- bis Vierfache. Schläfrigkeit und Benommenheit treten häufiger auf, und die Leberwerte steigen etwas öfter. Die behandelnde Praxis prüft, ob die Menge angepasst wird.
Quelle: Quelle 7
- Everolimus, Tacrolimus, Sirolimus (Mittel, die das Immunsystem dämpfen) und DigoxinSchwer
CBD in der Menge des Arzneimittels erhöhte in einer Studie die Menge Everolimus im Blut auf etwa das Zweieinhalbfache, vermutlich weil es einen Transporter in der Darmwand hemmt. Nach der Fachinformation kann das auch bei Tacrolimus, Sirolimus und Digoxin geschehen; empfohlen werden Spiegelkontrollen durch die behandelnde Praxis. In Fallberichten zu Cannabis und Cannabinoiden gehörten Tacrolimus und Sirolimus zu den am häufigsten betroffenen Medikamenten.
- Warfarin (Gerinnungshemmer)Schwer
Eine systematische Übersicht über Fallberichte nennt Warfarin unter den am häufigsten betroffenen Medikamenten bei Cannabis und Cannabinoiden. In zwei Berichten mit CBD in großer Menge, einer davon mit dem CBD-Arzneimittel, stieg der Gerinnungswert INR, und die Praxis verringerte die Warfarin-Menge; Blutungen traten dort nicht auf, wohl aber in einem Bericht nach Cannabis. Es sind Einzelfälle, ihre Häufigkeit ist unbekannt. Wer Warfarin nimmt, spricht CBD vorher mit der behandelnden Praxis ab.
Quelle: Quelle 11
- Medikamente, die über das Leberenzym CYP2C19 abgebaut werden, etwa OmeprazolMittel
CBD hemmt CYP2C19. Nach der Fachinformation des Arzneimittels können dadurch die Spiegel solcher Medikamente steigen; bei empfindlichen Mitteln oder solchen mit enger Spanne zwischen Wirkung und Schaden wird eine geringere Menge erwogen.
Quelle: Quelle 7
- Rifampicin, Carbamazepin, Johanniskraut und andere starke Enzym-AnregerMittel
Diese Mittel beschleunigen den Abbau von CBD über CYP3A4 und CYP2C19. Rifampicin senkte die CBD-Spiegel um etwa ein Drittel; das CBD-Arzneimittel kann dadurch schwächer wirken.
Quelle: Quelle 7
- Alkohol und andere dämpfende MittelMittel
CBD kann schläfrig machen. Alkohol und andere Mittel, die das Nervensystem dämpfen, können diese Wirkung nach der Fachinformation verstärken.
Quelle: Quelle 7
- Amitriptylin, Hydromorphon und THCMittel
Eine Übersicht fand Wechselwirkungen mit diesen Mitteln schon bei niedrigen CBD-Mengen, wie sie frei verkaufte Produkte enthalten. Wie groß sie im Alltag sind, ist offen.
Quelle: Quelle 2
Wer es nicht nehmen sollte
Nach der EFSA lässt sich die Sicherheit von CBD als Lebensmittel für Menschen unter 25 Jahren, Schwangere, Stillende und Menschen, die Medikamente nehmen, nicht feststellen. CBD kann die Plazenta passieren, und die EFSA nennt Befunde zur Fortpflanzung und zur Entwicklung des Nervensystems nach Kontakt im Mutterleib. Die Fachinformation des Arzneimittels rät aus Vorsicht, es in der Schwangerschaft nur zu verwenden, wenn der mögliche Nutzen für die Mutter das Risiko für das Kind klar überwiegt, und während der Behandlung nicht zu stillen. Nicht bei Überempfindlichkeit gegen CBD. Wer eine Lebererkrankung oder erhöhte Leberwerte hat, bespricht CBD vorher mit der Praxis. Wer das CBD-Arzneimittel nimmt, fährt nach der Fachinformation kein Auto und bedient keine Maschinen, bis klar ist, wie es wirkt.
Überdosierung
Die Erfahrung mit sehr großen Mengen ist begrenzt. Nach der Fachinformation traten bei Gesunden nach einer sehr hohen Einzelgabe leichter Durchfall und Schläfrigkeit auf, die wieder vergingen. Bei einer Überdosis wird beobachtet und nach Beschwerden behandelt.
Häufige Fragen
Ist CBD-Öl als Nahrungsergänzungsmittel erlaubt?
- Gut belegt
Nein, nach heutigem Stand nicht. CBD gilt in der EU als neuartiges Lebensmittel und braucht vor dem Verkauf eine Zulassung, die es bisher für kein CBD-Lebensmittel gibt. Das BVL hält solche Produkte für nicht verkehrsfähig. Als Aromaöl oder Kosmetik verkauftes CBD ist nicht zum Einnehmen gedacht. Die EFSA hat 2026 einen vorläufigen sicheren Wert genannt und ein erstes Produkt in kleiner Menge positiv bewertet; eine Zulassung ist das noch nicht. Als Arzneimittel ist CBD verschreibungspflichtig; in der EU zugelassen ist ein CBD-Arzneimittel für bestimmte seltene Epilepsien.
Hilft CBD gegen Schmerzen?
- Studien sprechen dagegen
Gute Studien sprechen bisher dagegen. Bei Fibromyalgie gingen die Schmerzen in einer großen, 24 Wochen langen Studie unter Placebo sogar etwas stärker zurück als unter CBD. Bei Arthrose der Hände linderte CBD nicht mehr als Placebo, ebenso wenig bei akuten Kreuzschmerzen in der Notaufnahme. Eine Übersicht über niedrige CBD-Mengen fand bei Schmerzen keinen Nutzen.
Hilft CBD bei Angst oder Schlafproblemen?
- Erste Hinweise
Dafür gibt es nur erste Hinweise. Eine Metaanalyse von acht kleinen Studien mit zusammen 316 Menschen fand bei Angststörungen weniger Angst unter CBD, bei großer Unsicherheit. Bei Schlafproblemen zeigte eine Übersicht über 34 Studien teils Besserungen, doch nur zwei untersuchten Menschen mit einer Schlafstörung, und viele nutzten keine verlässlichen Messungen. Bei Stress fand eine Übersicht über niedrige Mengen keinen Nutzen. Anhaltende Angst oder Schlaflosigkeit gehören ärztlich oder psychotherapeutisch abgeklärt.
Ist CBD schädlich für die Leber?
- Teilweise belegt
Es kann die Leber belasten. In einer Studie der US-Arzneimittelbehörde mit gesunden Erwachsenen stiegen nach vier Wochen CBD bei gut jedem Zwanzigsten die Leberwerte deutlich an, unter Placebo bei niemandem. Unter dem Epilepsie-Arzneimittel steigen sie vor allem zusammen mit Valproat; deshalb werden sie dort regelmäßig kontrolliert. Die EFSA sieht in Tierversuchen durchgehend Leberschäden und bei Menschen ein Risiko, besonders zusammen mit Medikamenten. Wer Medikamente nimmt, klärt CBD vorher mit Praxis oder Apotheke.
Hilft CBD bei Epilepsie?
- Gut belegt
Bei einigen seltenen, schweren Epilepsien ja, als verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Zugelassen ist es zusätzlich zu anderen Mitteln beim Lennox-Gastaut- und beim Dravet-Syndrom, dort zusammen mit Clobazam, und bei tuberöser Sklerose, jeweils ab zwei Jahren. In randomisierten Studien gingen die Anfälle stärker zurück als unter Placebo. Verordnet und überwacht wird es von Ärztinnen und Ärzten mit Erfahrung in der Epilepsiebehandlung. Frei verkaufte CBD-Produkte sind dafür nicht geprüft und ersetzen keine Behandlung.
Quelle: Quelle 7
Nächster Schritt
Bevor du etwas einnimmst: Lass dich beraten, zum Beispiel in deiner Hausarztpraxis oder deiner Apotheke. Bring vorhandene Laborwerte mit, und sag, welche Medikamente du nimmst.
Mehr zu den Themen findest du oben unter Wofür und in der Themenübersicht.
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Quellen
Alle 13 Quellen anzeigen
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