Pflanze
Lavendel
Lavandula angustifolia
Auch bekannt als: Echter Lavendel, Lavandula officinalis, Lavendelblüten, Lavendelöl

Kurz erklärt
Echter Lavendel (Lavandula angustifolia) ist ein Lippenblütler, dessen Blüten und ätherisches Öl arzneilich genutzt werden. Die getrockneten Blüten enthalten etwa 1 bis 3 Prozent ätherisches Öl, dazu Gerbstoffe, Phenolcarbonsäuren wie Rosmarinsäure, Flavonoide und Cumarine. Das Öl wird durch Wasserdampfdestillation aus den blühenden Zweigspitzen gewonnen und besteht vor allem aus Linalool und Linalylacetat.
Echter Lavendel wird regelmäßig mit Lavandin oder Speiklavendel verwechselt. Die EU-Monographien beziehen sich auf Echten Lavendel, beim Öl in Qualität nach dem Europäischen Arzneibuch; auch das untersuchte Kapselpräparat enthält Öl aus Echtem Lavendel.
Lavendelblüten sind auch ein Lebensmittel. Die Stoffliste des Bundes und der Bundesländer, eine unverbindliche Orientierung der Lebensmittelüberwachung, kennt sie aus Tee, als Gewürz und aus Nahrungsergänzungsmitteln. Zugleich führt sie Lavendelblüten als Arzneistoff und traditionelles Arzneimittel und empfiehlt, ihre Verwendung in Lebensmitteln zu beschränken (Liste B), weil ab einer bestimmten Menge eine pharmakologische Wirkung beschrieben ist. Als Arzneimittel gibt es in Deutschland Lavendelblütentee mit Standardzulassung, Badezusätze und das zugelassene, apothekenpflichtige Lavendelöl zum Einnehmen. Eine zugelassene EU-Gesundheitsaussage für Lavendel gibt es nicht; die beantragten Angaben zu Schlaf und Entspannung hat die EU zurückgestellt (Liste der EFSA, unter anderem ID 2286 und 3925).
Wofür
Einschlafprobleme
- Erste Hinweise
- Traditionell genutzt
Lavendel ist in der europäischen Pflanzenheilkunde eine alte Einschlafhilfe. Die EU-Monographie führt Lavendeltee, Lavendeltinktur und Lavendelöl als traditionelle Mittel, die den Schlaf unterstützen sollen – gestützt auf die lange Anwendung, nicht auf Studien.
Die meisten Studien gibt es zum Duft: Eine Metaanalyse von elf kleinen randomisierten Studien mit zusammen 628 Erwachsenen fand mit Lavendelöl, meist eingeatmet, bessere Werte für die Schlafqualität. Untersucht wurden überwiegend Menschen im Krankenhaus oder mit chronischen Erkrankungen, einige nur über ein oder zwei Nächte. Die Einzelergebnisse schwanken stark, und ob die Beteiligten wussten, was sie bekamen, lässt sich bei den meisten Studien nicht beurteilen.
Das zugelassene Lavendelöl zum Einnehmen verbesserte in zwei placebokontrollierten Studien mit Erwachsenen, die unter deutlicher Angst und schlechtem Schlaf litten, auch den Schlaf, einschließlich der angegebenen Einschlafdauer. Die Angst ging dabei früher zurück als die Schlafprobleme, und eine Nachauswertung spricht dafür, dass der bessere Schlaf fast ganz eine Folge der geringeren Angst war. Bei Schlafproblemen ohne Angst ist das Präparat nicht untersucht. Zu eingenommenen Lavendelblüten ist die Studienlage dünn: In einer placebokontrollierten Studie mit 156 Frauen nach den Wechseljahren fiel der Schlafwert mit Blütenpulver in Kapseln besser aus als mit Placebo.
Was dagegen spricht
Die S3-Leitlinie „Insomnie bei Erwachsenen“ (2025) rät davon ab, eine Insomnie mit pflanzlichen Mitteln zu behandeln (Empfehlung T9, mittlerer Empfehlungsgrad B), und von Aromatherapie noch deutlicher (T11, höchster Empfehlungsgrad A); Lavendel bewertet sie nicht eigens. Die positiven Metaanalysen zur Aromatherapie hält sie für kaum überprüfbar, weil viele der ausgewerteten Studien ohne fachliche Begutachtung oder nur in anderen Sprachen als Englisch erschienen sind. Das ist ein fehlender Nachweis, kein Beleg dafür, dass Lavendel nicht wirkt.
Zwei ältere kleine Studien, die als Beleg für Lavendelduft und Lavendelmassage beim Schlaf angeführt werden, tragen wenig: Zehn Erwachsene mit leichter Insomnie atmeten im Wechsel je eine Woche lang Lavendelduft oder Mandelöl ein; der Unterschied war statistisch nicht gesichert. In einer Hospizstudie mit 42 Teilnehmenden brachte Lavendelöl in der Massage gegenüber einer Massage mit Trägeröl allein keinen zusätzlichen Unterschied, auch nicht beim Schlaf.
Kräuterweine taugen nicht als Einschlafhilfe, auch nicht mit Lavendel: Die Leitlinie rät, Alkohol nicht als Schlafmittel einzusetzen. Bei anhaltenden Einschlafproblemen empfiehlt sie als erste Behandlung die kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie.
Quellen: Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3, Quelle 4, Quelle 5, Quelle 6, Quelle 7, Quelle 8, Quelle 9, Quelle 10, Quelle 11
Innere Unruhe
- Teilweise belegt
- Erste Hinweise
- Traditionell genutzt
Wie gut Lavendel bei innerer Unruhe untersucht ist, hängt von der Zubereitung ab. Am besten untersucht ist ein standardisiertes Lavendelöl zum Einnehmen, das in Deutschland als Arzneimittel zur Behandlung von Unruhezuständen bei ängstlicher Verstimmung zugelassen ist. In fünf placebokontrollierten Studien mit zusammen gut 1.200 Erwachsenen mit deutlichen Angstbeschwerden – teils als generalisierte Angststörung, teils unterhalb der Schwelle einer bestimmten Angststörung – gingen die Angstwerte nach zehn Wochen im Mittel um knapp 3 Punkte stärker zurück als unter Placebo, auf einer Skala von 0 bis 56 Punkten. Die Studien hat der Hersteller bezahlt, und ihre Ergebnisse gelten nur für dieses Präparat.
Lavendeltee, Lavendeltinktur und Lavendelöl zum Einnehmen oder als Badezusatz führt die EU-Monographie als traditionelle Mittel bei leichten Beschwerden durch psychischen Stress und Erschöpfung – gestützt auf die lange Anwendung, nicht auf Studien. Zum Tee gibt es kaum Studien, etwa eine kleine mit 60 älteren Menschen ohne Placebovergleich. Zum Einatmen des Dufts gibt es viele kleine Studien mit Menschen, die Angst hatten oder vor einer belastenden Situation standen; im Mittel zeigen sie weniger Angst, die meisten haben aber deutliche methodische Schwächen.
Die drei Labels gehören deshalb zu verschiedenen Zubereitungen: „Teilweise belegt“ gilt nur für das Kapselpräparat, „Traditionell genutzt“ für Tee, Tinktur und Öl nach der EU-Monographie, „Erste Hinweise“ für Duftanwendungen und den Tee.
Wer über Wochen unter Angst oder Sorgen leidet, die sich kaum kontrollieren lassen, sollte das ärztlich abklären lassen: Dahinter kann eine Angststörung stehen, die eine eigene Behandlung braucht.
Was dagegen spricht
Alle placebokontrollierten Studien mit dem Kapselpräparat hat der Hersteller in Auftrag gegeben; die Suche der Metaanalyse von 2023 fand keine Studie, die unabhängig von ihm durchgeführt wurde. Die S3-Leitlinie zur Behandlung von Angststörungen (2021) spricht für die generalisierte Angststörung keine Empfehlung aus: Sie wertet nur eine placebokontrollierte Studie als aussagekräftig und vermisst Studien zur Langzeitbehandlung sowie eine belastbare Erklärung, wie das Öl wirkt. Die Aussage, 80 Milligramm Lavendelöl wirkten so gut wie 0,5 Milligramm Lorazepam, beruht auf einer Studie mit 77 Teilnehmenden ohne Placebogruppe; laut Leitlinie war sie für einen solchen Vergleich zu klein, und Lorazepam wurde nur einmal statt dreimal täglich gegeben. Die EU-Arzneimittelbehörde lehnte 2012 eine allgemeine medizinische Verwendung (well-established use) des eingenommenen Öls ab, weil zu wenige Patientinnen und Patienten in randomisierten Studien untersucht waren.
Bei Duftanwendungen hat die Mehrzahl der Studien ein hohes Verzerrungsrisiko. Bei Massagen lässt sich nicht trennen, was der Lavendel und was die Massage bewirkt. In zwei kleinen Versuchen mit Lavendelbädern besserte sich die Stimmung weitgehend auch ohne Lavendelöl; nur einzelne Werte fielen mit Lavendel günstiger aus.
Quellen: Quelle 1, Quelle 2, Quelle 4, Quelle 12, Quelle 13, Quelle 14, Quelle 15, Quelle 16, Quelle 17, Quelle 18, Quelle 19, Quelle 20
Anwendung
Formen und Einnahme
- Lavendelblüten als TeeGetrocknete Blüten für einen Aufguss mit kochendem Wasser. Ein bis zwei Teelöffel entsprechen etwa 0,8 bis 1,6 Gramm.
- LavendeltinkturAlkoholischer Auszug aus den Blüten, 1 Teil Blüten auf 5 Teile Ethanol mit 50 bis 60 Prozent. Enthält Alkohol.
- Lavendelöl-Weichkapsel (Arzneimittel, 80 mg)In Deutschland seit 2009 als apothekenpflichtiges Arzneimittel zugelassen, für Erwachsene ab 18 Jahren. Wirkstoff ist ein bestimmtes, standardisiertes Lavendelöl; die Studienergebnisse gelten nur für dieses Präparat, nicht für andere Lavendelöle.
- Ätherisches LavendelölDas reine Öl wird traditionell in kleinen Mengen eingenommen oder als Badezusatz verwendet. Die EU-Monographie meint Arzneimittel mit Öl in Arzneibuchqualität; Duft- und Kosmetiköle sind nicht als Arzneimittel geprüft. Öl, das lange offen an der Luft steht, oxidiert und löst dann leichter Hautallergien aus.
- Duftanwendungen und MassageölIn Studien wird Lavendelöl meist eingeatmet, etwa aus einem Verdampfer, von einem Tuch oder einem Kissen, oder verdünnt für Massagen genutzt. Für diese Anwendungen gibt es keine EU-Monographie und keine festgelegte Menge.
Tee und Tinktur aus Lavendelblüten werden nach der EU-Monographie dreimal täglich eingenommen, Lavendelöl zum Einnehmen in einer Tagesmenge von 20 bis 80 Milligramm; die Mengen stehen in der Dosis-Übersicht. Die Kapsel mit 80 Milligramm Lavendelöl wird einmal täglich etwa zur gleichen Zeit unzerkaut mit einem Glas Wasser geschluckt, nicht im Liegen, und höchstens drei Monate lang eingenommen.
Eine sofortige Wirkung ist nicht zu erwarten: In einer der Studien mit dem Kapselpräparat war der Unterschied zu Placebo bei der Angst nach zwei Wochen erkennbar, beim Schlaf erst nach sechs Wochen. Bleiben die Beschwerden bestehen oder werden sie stärker, gehört das ärztlich abgeklärt; die Gebrauchsinformation des Kapselpräparats nennt dafür einen Monat.
Dosis-Übersicht
| Grundlage | Menge | Einordnung |
|---|---|---|
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 1–2 g Einzeldosis | Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene · Getrocknete Lavendelblüten als Aufguss mit 150 ml kochendem Wasser, dreimal täglich. Dosierung der EU-Monographie für ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel; nicht für Kinder unter 12 Jahren und nicht in Schwangerschaft und Stillzeit. Halten die Beschwerden an, ärztlich abklären. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 2–4 ml Einzeldosis | Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene · Tinktur aus Lavendelblüten (1:5, Ethanol 50 bis 60 %), dreimal täglich. Dosierung der EU-Monographie; enthält Alkohol, nicht für Kinder unter 12 Jahren und nicht in Schwangerschaft und Stillzeit. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 20–80 mg pro Tag | Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene · Tagesmenge der EU-Monographie für Lavendelöl zum Einnehmen als traditionelles pflanzliches Arzneimittel. In Milligramm angegeben, weil die Tropfengröße vom Tropfer abhängt; gemeint sind Arzneimittel mit Öl in Arzneibuchqualität. Nicht für Kinder unter 12 Jahren und nicht in Schwangerschaft und Stillzeit. Quelle: Quelle 2 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 1–3 g Einzeldosis | Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene · Lavendelöl als Badezusatz für ein Vollbad, einmal täglich, bei 35 bis 38 °C für 10 bis 20 Minuten (EU-Monographie). Keine Vollbäder bei offenen Wunden, größeren Hautverletzungen, akuten Hauterkrankungen, hohem Fieber, schweren Infektionen, schweren Durchblutungsstörungen oder Herzschwäche. Nicht für Kinder unter 12 Jahren und nicht in Schwangerschaft und Stillzeit. Quelle: Quelle 2 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 80 mg pro Tag | Erwachsene ab 18 Jahren mit Unruhe bei ängstlicher Verstimmung · Zugelassenes Kapselpräparat mit Lavendelöl: eine Kapsel einmal täglich, höchstens drei Monate. Quelle: Quelle 12 |
| In Studien genutztSpanne aus ausgewerteten Studien | 80–160 mg pro Tag | Erwachsene mit deutlichen Angstbeschwerden · Tagesmengen der placebokontrollierten Studien über zehn Wochen mit dem Kapselpräparat, bei Angst unterhalb der Schwelle einer bestimmten Angststörung, bei gemischter Angst und Depression und bei generalisierter Angststörung: meist 80 mg, in einer Studie zur generalisierten Angststörung zusätzlich 160 mg. Die Ergebnisse gelten nur für dieses Präparat.
|
Keine persönliche Dosisempfehlung. Sprich vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke, besonders wenn du Medikamente nimmst.
Risiken
Nebenwirkungen
Für Lavendeltee, -tinktur und -öl nennt die EU-Monographie keine bekannten Nebenwirkungen. Beim Kapselpräparat ist Aufstoßen häufig (1 bis 10 von 100 Behandelten); daneben sind andere Magen-Darm-Beschwerden, allergische Hautreaktionen und schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Schwellungen, Kreislauf- oder Atembeschwerden berichtet, deren Häufigkeit unbekannt ist.
Auf der Haut kann Lavendelöl in seltenen Fällen eine Kontaktallergie auslösen; beschrieben sind etwa Ekzeme im Gesicht nach Öl auf dem Kopfkissen. Öl, das lange offen an der Luft stand, bildet Oxidationsprodukte, die stärker allergisierend wirken. Bei Kindern vor der Pubertät wurden Einzelfälle einer Brustvergrößerung beschrieben, die nach dem Absetzen von Hautpflegeprodukten mit Lavendel- und Teebaumöl zurückging; ob Lavendel die Ursache war, ist nicht geklärt.
Wechselwirkungen
- Beruhigungs- und Schlafmittel, Angstmittel, Alkohol
Beim Menschen sind keine Wechselwirkungen berichtet. In Tierversuchen verlängerte Lavendelöl den durch Barbiturate oder Alkohol ausgelösten Schlaf. Die Gebrauchsinformation des Kapselpräparats rät vorsorglich, es nicht zusammen mit anderen Angst- oder Beruhigungsmitteln oder Alkohol einzunehmen, weil klinische Daten dazu fehlen.
- Andere Arzneimittel, Pille
Zwei kleine Studien mit gesunden Freiwilligen, an denen der Hersteller beteiligt war, fanden unter dem Kapselpräparat keinen relevanten Einfluss auf die wichtigsten arzneimittelabbauenden Leberenzyme (Cytochrom P450) und keine Abschwächung einer Pille mit Ethinylestradiol und Levonorgestrel. Nach der Gebrauchsinformation sind Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln nicht zu erwarten.
Wer es nicht nehmen sollte
Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Lavendel. Tee, Tinktur und Öl empfiehlt die EU-Monographie nicht für Kinder unter 12 Jahren, weil ausreichende Daten fehlen. Auch für Duftanwendungen und Auflagen bei Säuglingen und Kleinkindern fehlen belastbare Sicherheitsdaten; die EU-Bewertung hat Anwendungen auf der Haut, gerade bei Kindern, nicht als traditionelle Anwendung anerkannt. Das Kapselpräparat ist erst ab 18 Jahren zugelassen, darf bei eingeschränkter Leberfunktion nicht eingenommen werden und wird bei Dialysepflicht nicht empfohlen.
In Schwangerschaft und Stillzeit ist die Sicherheit nicht belegt; die Anwendung wird nicht empfohlen. Vollbäder mit Lavendelöl sind nicht geeignet bei offenen Wunden, größeren Hautverletzungen, akuten Hauterkrankungen, hohem Fieber, schweren Infektionen, schweren Durchblutungsstörungen und Herzschwäche. Nach der EU-Monographie kann Lavendel die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen; eine Studie mit dem Kapselpräparat fand bei gesunden Freiwilligen keine Beeinträchtigung. Wer sich müde fühlt, sollte trotzdem nicht fahren.
Überdosierung
Überdosierungen sind weder in der EU-Monographie noch in der Gebrauchsinformation des Kapselpräparats beschrieben. Nach zu vielen Kapseln können die bekannten Nebenwirkungen verstärkt auftreten.
Nächster Schritt
Bevor du etwas einnimmst: Lass dich beraten, zum Beispiel in deiner Hausarztpraxis oder deiner Apotheke. Bring vorhandene Laborwerte mit, und sag, welche Medikamente du nimmst.
Mehr zu den Themen findest du oben unter Wofür und in der Themenübersicht.
Quellen
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- Community herbal monograph on Lavandula angustifolia Miller, aetheroleum (EMA/HMPC/143181/2010). Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2012MonographieZur Quelle
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