Pflanze
Salbei
Salvia officinalis
Auch bekannt als: Echter Salbei, Gartensalbei, Salbeiblätter, Salbeitee, Salviae officinalis folium
Kurz erklärt
Der Echte Salbei (Salvia officinalis) ist ein Lippenblütler aus dem Mittelmeerraum und ein bekanntes Küchenkraut. Arzneilich genutzt werden die getrockneten Blätter, als Tee, als Aufguss zum Gurgeln oder als Auszug.
Die Blätter enthalten ätherisches Öl, dazu Gerbstoffe, Bitterstoffe und Flavonoide. Im Öl stecken nach dem Bewertungsbericht der EMA vor allem Thujon, Campher und Cineol. Thujon kann in hohen Mengen das Nervensystem schädigen; deshalb begrenzt die EU-Monographie seine Menge in Arzneimitteln auf unter 6 mg am Tag. Wie Salbei im Körper wirkt, ist nach der EMA nicht geklärt.
Die EU-Monographie führt Salbeiblätter nur als traditionelles pflanzliches Arzneimittel, gestützt auf lange Anwendung: bei leichten Verdauungsbeschwerden, übermäßigem Schwitzen, Entzündungen in Mund und Rachen und leichten Hautentzündungen, alles nur für Erwachsene. Wofür genau und wie gut das belegt ist, steht bei den Anwendungen.
Salbei ist ein verbreitetes Küchenkraut und wird auch als Kräutertee getrunken. Als Arzneimittel gilt Salbei, wenn ein Präparat für ein Anwendungsgebiet der EU-Monographie registriert ist; nur für solche Arzneimittel gelten die Mengen, Altersgrenzen und Hinweise dieser Seite. In die EU-Liste traditioneller pflanzlicher Stoffe hat die EMA Salbei nicht aufgenommen, weil ausreichende Daten zur Schädigung des Erbguts fehlen. Für das reine ätherische Öl gibt es keine Monographie.
Wofür
Blähungen
- Traditionell genutzt
Die EU-Monographie führt Salbeiblätter als traditionelles Arzneimittel zur Linderung leichter Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Sodbrennen, als Tee dreimal am Tag oder als Auszug, für Erwachsene. Halten die Beschwerden länger als zwei Wochen an, soll man ärztlich nachfragen.
Was dagegen spricht
Klinische Studien zu Salbei bei Blähungen nennt der Bewertungsbericht der EMA nicht; die Anerkennung beruht allein auf langer Anwendung.
Halsschmerzen
- Erste Hinweise
- Traditionell genutzt
Die EU-Monographie führt Salbeiblätter als traditionelles Arzneimittel zur Linderung von Entzündungen in Mund und Rachen, etwa als warmer Aufguss zum Gurgeln dreimal am Tag. In einer placebokontrollierten Studie mit 286 Erwachsenen mit akuter Rachenentzündung senkte ein Spray mit 15 Prozent Salbeiextrakt die Schmerzen in den ersten zwei Stunden um etwa 44 Prozent, das Scheinspray um etwa 34 Prozent.
Was dagegen spricht
Sprays mit 5 und 30 Prozent zeigten keinen Vorteil, und bei völliger Schmerzfreiheit gab es keinen Unterschied. Gemessen wurden nur die ersten zwei Stunden, der Erstautor arbeitete bei einem Hersteller, und der EMA reichten die Daten nicht für eine anerkannte medizinische Verwendung. Zum Gurgeln mit Tee gibt es keine vergleichbare Studie.
Mandelentzündung
- Traditionell genutzt
Die EU-Monographie führt Salbeiblätter als traditionelles Arzneimittel zur Linderung von Entzündungen in Mund und Rachen, als warmer Aufguss zum Gurgeln. Die Mandelentzündung nennt sie nicht eigens; ältere Handbücher, die der Bewertungsbericht der EMA auflistet, zählen sie zu diesen Entzündungen, und in Kroatien ist eine Salbeitinktur zum Gurgeln unter anderem begleitend zur Antibiotikabehandlung einer Mandelentzündung registriert. Eine ärztliche Behandlung ersetzt das nicht.
Was dagegen spricht
Eine Studie eigens zur Mandelentzündung gibt es nicht. Die Sprühstudie bei Rachenentzündung schloss Menschen mit Fieber und mit Nachweis von Streptokokken aus. Die Anerkennung beruht allein auf langer Anwendung. Halten die Beschwerden länger als eine Woche an oder werden sie schlimmer, rät die Monographie zu ärztlichem Rat.
Sodbrennen
- Traditionell genutzt
Die EU-Monographie führt Salbeiblätter als traditionelles Arzneimittel zur Linderung leichter Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Blähungen, als Tee dreimal am Tag oder als Auszug, für Erwachsene. Halten die Beschwerden länger als zwei Wochen an, soll man ärztlich nachfragen.
Was dagegen spricht
Klinische Studien zu Salbei bei Sodbrennen nennt der Bewertungsbericht der EMA nicht; die Anerkennung beruht allein auf langer Anwendung.
Wechseljahresbeschwerden
- Erste Hinweise
- Traditionell genutzt
Die EU-Monographie führt Salbeiblätter als traditionelles Arzneimittel bei übermäßigem Schwitzen und nennt eine Gabe vor dem Schlafen bei Nachtschweiß; einige EU-Länder haben Salbeipräparate nach dem Bewertungsbericht als traditionelle Arzneimittel gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren registriert. In einer offenen Studie mit 71 Frauen nach der Menopause sank ein Wert aus Zahl und Stärke der Hitzewallungen in acht Wochen um 64 Prozent. Eine Metaanalyse von vier kleinen Studien mit 310 Frauen sah weniger häufige Hitzewallungen als mit Placebo, ohne statistische Sicherheit.
Was dagegen spricht
Die offene Studie hatte keine Vergleichsgruppe, und ihre Erstautorin arbeitete beim Hersteller des Präparats. In der Metaanalyse unterschied sich die Stärke der Hitzewallungen nicht gesichert, und auch beim Rückgang der Häufigkeit schließt das Vertrauensintervall keinen Effekt ein. Wechseljahresbeschwerden nennt die Monographie nicht ausdrücklich.
Anwendung
Formen und Einnahme
- Tee aus SalbeiblätternGetrocknete, zerkleinerte Blätter, mit kochendem Wasser aufgegossen und getrunken. Die EU-Monographie führt den Tee als traditionelles Arzneimittel bei leichten Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Blähungen und bei übermäßigem Schwitzen. Salbei ist auch als gewöhnlicher Kräutertee und Gewürz verbreitet.
- Aufguss zum Gurgeln und SpülenEin warmer Aufguss aus den Blättern, nach der EU-Monographie traditionell zum Gurgeln bei Entzündungen in Mund und Rachen. Die Monographie nennt dafür auch verdünnte flüssige Auszüge und Tinkturen sowie ein Gel für die Mundschleimhaut.
- Trockenextrakte, flüssige Auszüge und TinkturenDie Monographie nennt mehrere Auszüge mit unterschiedlichen Lösungsmitteln und Stärken; ihre Mengen lassen sich nicht gegeneinander austauschen, maßgeblich ist die Packungsbeilage. Flüssige Auszüge und Tinkturen enthalten Alkohol.
- Umschläge für die HautEin Aufguss aus den Blättern, der auf die Haut aufgetragen wird; nach der EU-Monographie traditionell bei leichten Hautentzündungen.
- Ätherisches SalbeiölFür das reine Öl gibt es keine EU-Monographie. Nach dem Bewertungsbericht der EMA enthält es viel Thujon, wer es einnimmt, überschreitet leicht die empfohlene Höchstmenge, und für die Aromatherapie wird es wegen Hautreizungen nicht empfohlen.
Als Tee bei leichten Verdauungsbeschwerden sieht die EU-Monographie für Erwachsene dreimal täglich eine Tasse vor. Zum Gurgeln wird ein warmer Aufguss dreimal täglich verwendet, auf der Haut zwei- bis viermal täglich. Wie viel eine Gabe ist, hängt von der Zubereitung ab; die Mengen der Monographie stehen in der Dosis-Übersicht, bei Fertigarzneimitteln gilt die Packungsbeilage.
Halten die Beschwerden im Mund oder Rachen länger als eine Woche an, die Verdauungs- oder Hautbeschwerden länger als zwei Wochen, lass sie ärztlich abklären. Gegen übermäßiges Schwitzen ist nach der Monographie eine längere Anwendung möglich; bessert es sich nach sechs Wochen nicht, frag ärztlich nach. Werden die Beschwerden während der Anwendung schlimmer, gilt das ebenso.
Dosis-Übersicht
| Grundlage | Menge | Einordnung |
|---|---|---|
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 1–2 g Einzeldosis | Erwachsene und Ältere · Zerkleinerte Salbeiblätter als Tee, mit 150 ml kochendem Wasser aufgegossen, dreimal täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei leichten Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen und Blähungen. Halten die Beschwerden länger als zwei Wochen an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 320 mg pro Tag | Erwachsene und Ältere · Wässriger Trockenextrakt aus Salbeiblättern, auf drei bis vier Gaben am Tag verteilt; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei leichten Verdauungsbeschwerden. Halten die Beschwerden länger als zwei Wochen an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 2 g Einzeldosis | Erwachsene und Ältere · Zerkleinerte Salbeiblätter als Tee, mit 150 ml kochendem Wasser aufgegossen; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei übermäßigem Schwitzen. Eine längere Anwendung ist möglich; bessert sich das Schwitzen nach sechs Wochen nicht, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 80–160 mg Einzeldosis | Erwachsene und Ältere · Wässriger Trockenextrakt aus Salbeiblättern, dreimal täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei übermäßigem Schwitzen. Bessert sich das Schwitzen nach sechs Wochen nicht, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 2,5 g Einzeldosis | Erwachsene und Ältere · Zerkleinerte Salbeiblätter mit 100 ml kochendem Wasser aufgegossen, warm zum Gurgeln, dreimal täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei Entzündungen in Mund und Rachen. Halten die Beschwerden länger als eine Woche an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 5–10 ml Einzeldosis | Erwachsene und Ältere · Salbeitinktur in einem Glas Wasser zum Spülen oder Gurgeln, mehrmals täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei Entzündungen in Mund und Rachen. Die Tinktur enthält Alkohol. Halten die Beschwerden länger als eine Woche an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 2,5 g Einzeldosis | Erwachsene und Ältere · Zerkleinerte Salbeiblätter als Aufguss mit 100 ml Wasser, auf die betroffene Haut aufgetragen, zwei- bis viermal täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei leichten Hautentzündungen. Halten die Beschwerden länger als zwei Wochen an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
Keine persönliche Dosisempfehlung. Sprich vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke, besonders wenn du Medikamente nimmst.
Risiken
Nebenwirkungen
Nebenwirkungen sind nach der EU-Monographie nicht bekannt. In der Sprühstudie bei Rachenentzündung traten nur leichte Trockenheit und leichtes Brennen im Rachen auf. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nach der Monographie nicht berichtet; der Bewertungsbericht hat einen früheren vorsorglichen Hinweis gestrichen, weil keine dokumentiert sind.
Auf der Haut kann ätherisches Salbeiöl nach dem Bewertungsbericht mäßig reizen. Ob Salbei die Fahrtüchtigkeit beeinflusst, wurde nicht untersucht. Treten Beschwerden auf, frag ärztlich oder in der Apotheke nach.
Wer es nicht nehmen sollte
Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Salbei.
Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren empfiehlt die EU-Monographie Salbei als Arzneimittel nicht, weil Daten fehlen. In Schwangerschaft und Stillzeit ist die Sicherheit nicht belegt; die Monographie empfiehlt Salbei dann nicht. Nach dem Bewertungsbericht steckt das Thujon vor allem im ätherischen Öl, und reines Öl sowie alkoholische Auszüge sollen in der Schwangerschaft nicht genommen werden.
Der Bewertungsbericht beschreibt einen Fallbericht: Ein 18 Monate altes Kind bekam nach Salbeitee Krampfanfälle; die Autoren vermuten, dass der Tee sie bei einer bis dahin unbekannten Anfallsneigung ausgelöst haben könnte.
Überdosierung
Eine Überdosis mit Salbeiblättern ist nach der EU-Monographie nicht berichtet. Wer Salbeiöl in einer Menge einnimmt, die mehr als 15 g Blättern entspricht, kann Hitzegefühl, Herzrasen, Schwindel und Krampfanfälle bekommen. Verantwortlich gemacht werden Thujon und Campher; nach längerer Einnahme alkoholischer Auszüge oder des reinen Öls sind Krampfanfälle beschrieben. Krampfanfälle gehören sofort in ärztliche Behandlung, im Notfall über die 112. Arzneimittel mit Salbei müssen ihren Thujongehalt angeben und müssen bei der vorgesehenen Menge unter 6 mg Thujon am Tag bleiben.
Häufige Fragen
Hilft Salbeitee bei Halsschmerzen?
- Erste Hinweise
- Traditionell genutzt
Möglicherweise etwas, gestützt ist das aber vor allem durch lange Anwendung. Die EU-Monographie führt Salbeiblätter als traditionelles Arzneimittel bei Entzündungen in Mund und Rachen, als warmen Aufguss zum Gurgeln dreimal am Tag. In einer placebokontrollierten Studie mit 286 Erwachsenen senkte ein Salbeispray die Halsschmerzen in den ersten zwei Stunden etwas stärker als ein Scheinspray, andere Stärken zeigten keinen Vorteil. Halten die Beschwerden länger als eine Woche an, lass sie ärztlich abklären.
Hilft Salbei bei Hitzewallungen und Schwitzen in den Wechseljahren?
- Erste Hinweise
- Traditionell genutzt
Möglicherweise, die Belege sind aber dünn. Die EU-Monographie führt Salbeiblätter als traditionelles Arzneimittel bei übermäßigem Schwitzen, nicht ausdrücklich bei Wechseljahresbeschwerden; einige EU-Länder haben Salbeipräparate aber als traditionelle Arzneimittel gegen Hitzewallungen in den Wechseljahren registriert. In einer offenen Studie ohne Vergleichsgruppe mit 71 Frauen nahmen die Hitzewallungen in acht Wochen deutlich ab. Eine Metaanalyse von vier kleinen Studien sah weniger häufige Hitzewallungen als mit Placebo, statistisch gesichert ist das aber nicht, und bei ihrer Stärke fand sie keinen Unterschied. Starke Beschwerden in den Wechseljahren besprichst du am besten in der Praxis.
Darf ich Salbei in der Schwangerschaft oder Stillzeit nehmen?
- Traditionell genutzt
Als Arzneimittel wird er dann nicht empfohlen. Nach der EU-Monographie ist die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit nicht belegt, weil Daten fehlen. Der Bewertungsbericht der EMA nennt das Thujon im ätherischen Öl als Grund zur Vorsicht und rät, reines Salbeiöl und alkoholische Auszüge in der Schwangerschaft nicht zu nehmen. In der Volksmedizin wird Salbei nach dem Bericht auch zum Abstillen verwendet, weil er die Milchbildung hemmen soll. Frag im Zweifel in der Praxis, bei der Hebamme oder in der Apotheke.
Ist Salbeitee für Kinder geeignet?
- Erste Hinweise
Als Arzneimittel ist Salbei nach der EU-Monographie erst ab 18 Jahren vorgesehen, weil Daten zu Kindern und Jugendlichen fehlen. Der Bewertungsbericht beschreibt zudem den Fall eines Kleinkinds, das nach Salbeitee Krampfanfälle bekam; vermutet wird, dass eine bis dahin unbekannte Anfallsneigung dahinterstand. Nach dem Bericht wurde Salbei in einem EU-Land für Kinder ab 4 Jahren zum Gurgeln zugelassen, wenn sie die Flüssigkeit nicht schlucken. Bei kranken Kindern fragst du am besten in der Kinderarztpraxis.
Kann man Salbeitee jeden Tag trinken?
- Traditionell genutzt
Als Arzneimittel für eine begrenzte Zeit, in den Mengen der Monographie. Als Tee bei Verdauungsbeschwerden sieht die EU-Monographie für Erwachsene dreimal täglich eine Tasse vor; halten die Beschwerden länger als zwei Wochen an, soll man ärztlich nachfragen. Bei übermäßigem Schwitzen ist eine längere Anwendung möglich. Die Zeitgrenzen sollen sicherstellen, dass anhaltende Beschwerden ärztlich abgeklärt werden. Wegen des Thujons begrenzt die Monographie zudem dessen Menge in Arzneimitteln auf unter 6 mg am Tag. Ätherisches Salbeiöl ist zum Einnehmen nicht vorgesehen.
Nächster Schritt
Bevor du etwas einnimmst: Lass dich beraten, zum Beispiel in deiner Hausarztpraxis oder deiner Apotheke. Bring vorhandene Laborwerte mit, und sag, welche Medikamente du nimmst.
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Quellen
Alle 5 Quellen anzeigen
- European Union herbal monograph on Salvia officinalis L., folium (EMA/HMPC/277152/2015), Revision 1. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2016MonographieZur Quelle
- Assessment report on Salvia officinalis L., folium and Salvia officinalis L., aetheroleum (EMA/HMPC/150801/2015), Revision 1. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2016Behörde / amtliche StelleZur Quelle
- Hubbert M, Sievers H, Lehnfeld R, Kehrl W. Efficacy and tolerability of a spray with Salvia officinalis in the treatment of acute pharyngitis - a randomised, double-blind, placebo-controlled study with adaptive design and interim analysis.. European journal of medical research, 2006Randomisierte kontrollierte StudiePubMed 16504956
- Bommer S, Klein P, Suter A. First time proof of sage's tolerability and efficacy in menopausal women with hot flushes. Advances in Therapy, 2011SonstigesDOI 10.1007/s12325-011-0027-zPubMed 21630133
- Moradi M, Ghavami V, Niazi A, Seraj Shirvan F, Rasa S. The Effect of Salvia Officinalis on Hot Flashes in Postmenopausal Women: A Systematic Review and Meta-Analysis. International Journal of Community Based Nursing and Midwifery, 2023MetaanalyseDOI 10.30476/ijcbnm.2023.97639.2198PubMed 37489230
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