Sodbrennen
Warnzeichen: Bitte zuerst lesen
Ruf sofort den Notruf 112, wenn du das bemerkst:
- Schmerzen, Druck oder Enge in der Brust, die länger als fünf Minuten anhalten und in Ruhe nicht nachlassen, auch ausstrahlend in Arm, Hals, Kiefer, Rücken oder Oberbauch, manchmal mit Atemnot, Übelkeit oder Schweißausbrüchen
Das kann ein Herzinfarkt sein, auch wenn es sich wie Sodbrennen anfühlt: Brustschmerz durch Reflux lässt sich von Herzschmerz nicht sicher unterscheiden. Wähle 112 und warte nachts nicht bis zum Morgen. Bei Frauen sind Atemnot, Übelkeit und Erbrechen manchmal die einzigen Zeichen.
- Plötzliche, sehr starke Bauchschmerzen
Das kann ein Durchbruch der Magenwand sein, etwa bei einem Magengeschwür. Er ist lebensbedrohlich: Wähle sofort 112.
- Erbrochenes Blut und dazu starkes Krankheitsgefühl, Schwäche oder Schwindel, schneller oder flacher Atem oder kalte, feuchte, blasse Haut
Das können Zeichen einer starken Blutung sein. Wähle 112 und fahr nicht selbst in die Klinik.
Lass das sofort ärztlich abklären, wenn du das bemerkst:
- Erbrochenes Blut, rot oder schwarz, oder schwarzer Stuhl
Das sind Zeichen einer Blutung im Magen oder in der Speiseröhre. Lass das sofort ärztlich abklären, auch wenn es dir sonst gut geht; die Leitlinie sieht dann eine sofortige Magenspiegelung vor.
Lass das ärztlich abklären, wenn du das bemerkst:
- Schluckbeschwerden, Schmerzen beim Schlucken oder das Gefühl, dass Essen stecken bleibt
Die Leitlinie zählt das zu den Alarmzeichen, bei denen sofort eine Magenspiegelung folgen soll, ohne erst Mittel gegen Sodbrennen auszuprobieren. Mach zeitnah einen Arzttermin: Dahinter kann zum Beispiel eine Verengung oder Entzündung der Speiseröhre stecken.
- Ungewollter Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, wiederholtes Erbrechen oder Zeichen einer Blutarmut wie Blässe, Abgeschlagenheit und Luftnot bei Anstrengung
Auch das sind Alarmzeichen, bei denen die Leitlinie sofort eine Magenspiegelung vorsieht. Mach zeitnah einen Arzttermin.
- Sodbrennen, das trotz Behandlung nicht besser wird, seit Jahren immer wiederkommt oder zusammen mit Krebs des Verdauungstrakts in der Familie auftritt
Die Leitlinie rät dann zu weiteren Untersuchungen, bei langjährigen Beschwerden zu einer Magenspiegelung, um Veränderungen der Schleimhaut früh zu erkennen.
Notruf: 112 · TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 · TelefonSeelsorge: 0800 111 0 222 · Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Kurz erklärt
Sodbrennen ist ein Brennen hinter dem Brustbein, wenn Magensaft in die Speiseröhre zurückfließt. Ab und zu, etwa nach einem üppigen Essen, ist das meist harmlos. Am besten belegt sind Säureblocker aus der Gruppe der Protonenpumpenhemmer; Abnehmen bei Übergewicht, ein erhöhtes Kopfende und frühere Abendessen können helfen. Schluckbeschwerden, Blut oder Gewichtsverlust gehören ärztlich abgeklärt, bei Druck in der Brust gilt 112.
Bis zu 25 von 100 Menschen in westlichen Ländern haben immer wieder Sodbrennen oder saures Aufstoßen. Ist es sehr häufig oder stark und schränkt den Alltag ein, sprechen Fachleute von einer Refluxkrankheit. Wer seit Jahren Sodbrennen hat, sollte nach der Leitlinie einmal eine Magenspiegelung bekommen, weil sich die Schleimhaut der Speiseröhre verändern kann.
Was du selbst tun kannst, ist weniger gut untersucht als die Medikamente. Einzelne Speisen wegzulassen, hilft manchen. Atemtraining für das Zwerchfell zeigte in kleinen Studien Wirkung. Heilpflanzen wie Süßholz sind für Verdauungsbeschwerden traditionell anerkannt, ihre Wirkung ist aber nicht durch Studien belegt.
- Gut belegt2 Aussagen
- Teilweise belegt7 Aussagen
- Erste Hinweise5 Aussagen
- Traditionell genutzt3 Aussagen
Sichtweisen im Vergleich
Schulmedizin
- Gut belegt
- Teilweise belegt
Für die Medizin liegt eine Refluxkrankheit vor, wenn zurückfließender Mageninhalt belästigende Beschwerden macht oder die Speiseröhre schädigt. Der Verschluss am Mageneingang kann sich etwa nach einem großen Essen kurz lockern; bei manchen steckt ein Zwerchfellbruch dahinter. Auch bestimmte Blutdruckmittel und die Pille können Sodbrennen verstärken. Setz solche Mittel nicht selbst ab, sondern sprich mit deiner Praxis.
Bei typischen Beschwerden ohne Alarmzeichen empfiehlt die deutsche Leitlinie einen Protonenpumpenhemmer, der die Bildung von Magensäure hemmt. In Studien hatten nach zwei bis acht Wochen 70 von 100 Menschen damit kaum noch Sodbrennen, mit einem Scheinmedikament 25 von 100. Lindern sie die Beschwerden aus deiner Sicht ausreichend, kommen laut Leitlinie auch H2-Blocker, Alginate oder Antazida infrage. Alginate werden im Magen gelartig und sollen so den Rückfluss bremsen; in einer Metaanalyse von 14 Studien linderten sie Beschwerden häufiger als Scheinmedikamente oder Antazida. Das IQWiG hält die Studienlage zu Alginaten und Antazida dagegen für schwach. Bessern Medikamente die Beschwerden nicht oder gibt es Alarmzeichen, folgt eine Magenspiegelung.
Lebensstil
- Teilweise belegt
- Erste Hinweise
Die Leitlinie rät, über Allgemeinmaßnahmen zu beraten, und nennt, was am besten untersucht ist. Bei Übergewicht kann Abnehmen helfen: In zwei randomisierten Studien sank danach die Zeit, in der Säure in der Speiseröhre stand, und in einer norwegischen Bevölkerungsstudie mit fast 30.000 Menschen gingen die Beschwerden umso häufiger zurück, je mehr jemand abnahm. Bei nächtlichem Sodbrennen können ein erhöhtes Kopfende, etwa mit Klötzen unter den Bettbeinen oder einem Keilkissen, und ein früheres Abendessen helfen, ebenso das Schlafen auf der linken Seite.
Rauchstopp ging in derselben Studie nur bei Normalgewichtigen mit starken Beschwerden mit einer Besserung einher; die Leitlinie nennt ihn trotzdem eine gute Empfehlung. Sie rät außerdem, enge Gürtel und Kleidung zu meiden, und hält Sport mit starkem Pressen der Bauchmuskeln für eher ungünstig. Wer sich viel bewegt, hat Beobachtungsstudien zufolge seltener Reflux; dass Bewegung Sodbrennen lindert, ist damit nicht bewiesen. Viele Betroffene erleben, dass Stress ihre Beschwerden auslöst oder verstärkt, und in einer kleinen Studie machte Schlafentzug die Speiseröhre empfindlicher für Säure.
Quellen: Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3, Quelle 5, Quelle 6, Quelle 7, Quelle 8, Quelle 9
Ernährung
- Erste Hinweise
Eine Diät, die Sodbrennen bei allen verhindert, gibt es nicht. Ob der Verzicht auf Kaffee, Schokolade, scharfe oder fette Speisen, Zitrusfrüchte, Alkohol oder Kohlensäure hilft, ist nach der Leitlinie nicht schlüssig belegt; eine Auswertung von 2006 fand dafür keinen veröffentlichten Beleg. Trotzdem lohnt es sich, auf dich selbst zu achten: Oft sind es einzelne Lebensmittel, die nicht vertragen werden, und sie wegzulassen, kann helfen. Das braucht Geduld, und manchmal zeigt sich, dass das Essen kaum Einfluss hat.
In einer großen Beobachtungsstudie mit über 48.000 Frauen bekamen diejenigen, die viel Kaffee, Tee oder Limonade tranken, häufiger Refluxbeschwerden; Wasser, Milch und Saft waren unauffällig. Sehr große oder kalorienreiche Mahlzeiten können Beschwerden auslösen, und wer weniger als drei Stunden nach dem Abendessen ins Bett ging, hatte in einer japanischen Studie deutlich häufiger eine Refluxkrankheit. Eine Übersicht von 2022 fand zu Ernährungsumstellungen nur wenige, sehr unterschiedliche Studien von begrenzter Qualität; ihr Rat lautet, die Ernährung langfristig und persönlich anzupassen.
Quellen: Quelle 1, Quelle 3, Quelle 10, Quelle 11, Quelle 12, Quelle 13
Körperarbeit
- Erste Hinweise
Der Verschluss zwischen Speiseröhre und Magen wird vom Zwerchfell unterstützt, einem Muskel, den du mit dem Atem trainieren kannst. Darauf setzt das Atemtraining mit Bauchatmung. Die deutsche Leitlinie nennt vier kontrollierte Studien, in denen es Refluxbeschwerden, Säuremessungen und den Verbrauch von Säureblockern verbesserte, und führt es als Möglichkeit für alle, die es ausprobieren möchten.
In einer randomisierten Studie aus Graz mit 19 Betroffenen sank nach vier Wochen Bauchatmung die Zeit, in der Säure in der Speiseröhre stand, und die Lebensqualität stieg; wer weiter übte, brauchte nach neun Monaten deutlich weniger Säureblocker. In einer weiteren randomisierten Studie verringerte Bauchatmung nach dem Essen die Zahl der Rückflüsse. Die Studien sind klein und kurz, und eine Übersicht von 2023 sieht den Nutzen vor allem bei ausgewählten Betroffenen. Anleitung gibt es in der Physiotherapie.
Quellen: Quelle 1, Quelle 14, Quelle 15, Quelle 16, Quelle 17
Pflanzenheilkunde
- Traditionell genutzt
Was es zu Heilpflanzen bei Sodbrennen vor allem gibt, sind amtliche Bewertungen langer Anwendung, keine Wirksamkeitsstudien. Die EU-Monographie führt Süßholzwurzel als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von Verdauungsbeschwerden einschließlich Brennen. Harmlos ist Süßholz nicht: Die Monographie rät bei Bluthochdruck, Erkrankungen von Nieren, Leber oder Herz-Kreislauf, niedrigem Kaliumspiegel und in der Schwangerschaft davon ab, ebenso zusammen mit Entwässerungsmitteln, Herzglykosiden oder Kortison, und begrenzt die Anwendung auf vier Wochen. Sie weist außerdem darauf hin, dass Süßholz den Spiegel mancher Medikamente etwas senken kann, darunter den des Säureblockers Omeprazol.
Leinsamen und Eibischwurzel führen ihre Monographien als traditionelle Schleimmittel bei leichten Magen-Darm-Beschwerden; Sodbrennen nennen sie nicht eigens. Weil Schleimstoffe die Aufnahme anderer Medikamente verzögern können, raten die Monographien zu einer halben bis einer Stunde Abstand. Vorsicht bei Pfefferminzöl: Laut seiner Monographie verschlimmert es bei manchen Menschen mit Sodbrennen oder Zwerchfellbruch die Beschwerden.
TCM
- Erste Hinweise
- Traditionell genutzt
Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin entsteht Reflux vor allem aus einer gestauten Leber und einer schwachen Milz; TCM-Fachleute sprechen von einer Disharmonie zwischen Leber und Magen. Die Kräuterrezepturen sollen nach dieser Lehre die Milz stärken, die Leber regulieren und den Magen harmonisieren. Dazu kommt Akupunktur, vor allem an den Punkten Zusanli und Neiguan.
In chinesischen Studien schnitten mehrere Kräuterrezepturen ähnlich ab wie westliche Medikamente; eine Netzwerk-Metaanalyse von 17 Studien mit 1.441 Teilnehmenden hält trotzdem weitere, methodisch bessere Studien für nötig. Eine Metaanalyse von 12 Akupunkturstudien mit 1.235 Menschen fand eine stärkere Besserung, wenn Akupunktur zu den Medikamenten hinzukam, bemängelt aber kleine Studien und schwache Methodik. Die meisten Teilnehmenden waren Chinesinnen und Chinesen; ob sich die Ergebnisse übertragen lassen, ist offen.
Ayurveda
- Traditionell genutzt
Im Ayurveda gilt saures Aufstoßen mit Brennen als Amlapitta, eine Störung, die die Lehre auf ein gestörtes Pitta, teils auch Kapha, zurückführt. Nach dieser Lehre gerät Pitta durch eine Ernährung und Lebensweise aus dem Gleichgewicht, die nicht zur eigenen Konstitution passt; steigt es nach oben, spricht man von Urdhwaga Amlapitta. Behandelt wird deshalb nach Konstitution und vorherrschendem Dosha, mit Ernährung, Lebensweise und Zubereitungen aus Kräutern und Mineralien.
Die Studien dazu stammen aus Indien und hatten keine Scheinbehandlung, etwa eine mit 30 Betroffenen ohne Vergleichsgruppe, in der die Beschwerden unter solchen Zubereitungen binnen drei Wochen nachließen. Vorsicht bei Präparaten: In einer Analyse von 193 im Internet gekauften ayurvedischen Mitteln enthielt etwa jedes fünfte Blei, Quecksilber oder Arsen, Zubereitungen aus Kräutern mit Metallen und Mineralien besonders oft.
Häufige Fragen
Was hilft schnell gegen Sodbrennen?
- Gut belegt
- Teilweise belegt
Bei gelegentlichem Sodbrennen greifen viele zu Mitteln aus der Apotheke. Antazida neutralisieren Magensäure, Alginate werden im Magen gelartig und sollen den Rückfluss bremsen; in einer Metaanalyse linderten Alginate Beschwerden häufiger als Scheinmedikamente oder Antazida. Am besten untersucht sind Protonenpumpenhemmer, die es in geringer Dosis und begrenzter Menge ohne Rezept gibt. Das IQWiG hält die Studienlage zu Antazida und Alginaten für schwach, sieht sie aber als Möglichkeit bei leichtem Sodbrennen. Da Vorbeugen und Hinlegen die Beschwerden verstärken können, kann es helfen, eine Weile aufrecht zu bleiben.
Wann sollte ich mit Sodbrennen zum Arzt?
- Teilweise belegt
Wenn Alarmzeichen dazukommen: Schluckbeschwerden oder Schmerzen beim Schlucken, erbrochenes Blut oder schwarzer Stuhl, ungewollter Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, wiederholtes Erbrechen oder Zeichen einer Blutarmut. Dann sieht die Leitlinie eine rasche Magenspiegelung vor, ebenso bei Krebs des Verdauungstrakts in der Familie. Zur Ärztin oder zum Arzt gehört auch, wer sehr häufig oder stark Sodbrennen hat, wessen Beschwerden trotz Behandlung nicht besser werden und wer seit Jahren immer wieder Sodbrennen hat: Dann rät die Leitlinie zu einer Spiegelung, um eine Veränderung der Schleimhaut früh zu erkennen. Bei Schmerz oder Druck in der Brust wähle 112, ebenso, wenn du Blut erbrichst und dich schwach oder schwindlig fühlst.
Quellen: Quelle 1, Quelle 2, Quelle 28, Quelle 29, Quelle 30
Sodbrennen oder Herzinfarkt: Wie erkenne ich den Unterschied?
- Teilweise belegt
Sicher gar nicht, und das musst du auch nicht. Die Leitlinie hält fest, dass Brustschmerzen durch Reflux von Herzschmerzen klinisch nicht zu unterscheiden sind und dass ein Ansprechen auf Säureblocker eine Herzerkrankung nicht ausschließt. Ein Herzinfarkt zeigt sich oft mit Schmerz, Druck oder Enge in der Brust, die länger als fünf Minuten anhalten, in Ruhe nicht nachlassen und in Arm, Hals, Kiefer, Rücken oder Oberbauch ausstrahlen können, dazu Atemnot, Übelkeit oder Schweißausbrüche. Bei Frauen sind Atemnot, Übelkeit und Erbrechen manchmal die einzigen Zeichen. Bei Brustschmerzen gilt deshalb: 112 wählen, auch nachts.
Sind Säureblocker auf Dauer schädlich?
- Teilweise belegt
Die deutsche Leitlinie hält das absolute Risiko von Protonenpumpenhemmern für gering; bei einer Refluxkrankheit überwiege der Nutzen. Viele befürchtete Folgen stammen aus Beobachtungsstudien, die Zusammenhänge zeigen, aber keine Ursachen. Das IQWiG nennt ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche vor allem bei hohen Dosen über mehr als ein Jahr; die Leitlinie hält die Daten dazu für widersprüchlich. Sie betont, Säureblocker nur bei klarem Grund und nicht länger als nötig einzusetzen. Bei Gesunden kann abruptes Absetzen vorübergehend Säurebeschwerden auslösen; ob das bei Reflux eine Rolle spielt, ist unklar. Ob und wie du ein Mittel verringerst, besprichst du deshalb mit deiner Praxis.
Was hilft nachts gegen Sodbrennen?
- Teilweise belegt
- Erste Hinweise
Für nächtliches Sodbrennen sind drei einfache Schritte am besten untersucht: das Kopfende des Bettes erhöhen, etwa mit Klötzen unter den Bettbeinen oder einem Keilkissen, zwischen Abendessen und Schlafengehen mehr Zeit lassen und auf der linken Seite schlafen. Eine Übersicht von 31 Studien empfiehlt, mit diesen Schritten zu beginnen und erst dann säurehemmende Medikamente dazuzunehmen. Die Studien zum erhöhten Kopfende sind klein und haben Schwächen, fanden aber übereinstimmend weniger Beschwerden. Raubt dir Sodbrennen regelmäßig den Schlaf, nennt die Leitlinie einen Protonenpumpenhemmer oder ein Alginat zur Nacht als Möglichkeit; sprich das in deiner Praxis an.
Wer dir helfen kann
Für Fragen zu deiner persönlichen Situation sind Fachleute die richtige Anlaufstelle: deine Hausarztpraxis, deine Apotheke oder Heilpraktiker:innen mit Zulassung.
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Quellen
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- Sodbrennen und Refluxkrankheit (gesundheitsinformation.de). Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), 2024Behörde / amtliche StelleZur Quelle
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Was die Evidenz-Labels bedeuten, erklären wir unter So ordnen wir ein.