Pflanze
Thymian
Thymus vulgaris, Thymus zygis
Auch bekannt als: Echter Thymian, Gartenthymian, Thymiankraut, Thymiantee, Thymianöl, Thymi herba
Kurz erklärt
Thymian ist ein Lippenblütler aus dem Mittelmeerraum und ein bekanntes Küchenkraut. Arzneilich genutzt werden die getrockneten Blätter und Blüten des Echten Thymians (Thymus vulgaris) und des Spanischen Thymians (Thymus zygis), als Tee, Saft oder Auszug, dazu das ätherische Thymianöl.
Nach dem Bewertungsbericht der EMA enthält das Kraut bis zu 2,5 Prozent ätherisches Öl, vor allem Thymol und Carvacrol, dazu Flavonoide, Rosmarinsäure und Mehrfachzucker. Arzneiliches Thymiankraut muss nach dem Europäischen Arzneibuch mindestens 1,2 Prozent Öl enthalten. Dass Thymian das Abhusten erleichtert, ist nach der EMA aus der Erfahrung bekannt und durch Laborbefunde plausibel; die Laborversuche liefen aber meist mit viel höheren Mengen als bei der Anwendung. Einen Inhaltsstoff mit nachgewiesener Heilwirkung kann der Ausschuss für Thymianöl nicht benennen.
Die EU-Monographien führen Thymiankraut und Thymianöl nur als traditionelle pflanzliche Arzneimittel, gestützt auf lange Anwendung: bei Husten mit Auswurf im Rahmen einer Erkältung, das Öl äußerlich und als Badezusatz auch bei Erkältungsbeschwerden. Studien gibt es vor allem zu Kombinationen mit Efeu oder Primel. Wofür genau und wie gut das belegt ist, steht bei den Anwendungen.
Thymian ist ein verbreitetes Küchenkraut und wird auch als Kräutertee getrunken. Als Arzneimittel gilt Thymian, wenn ein Präparat für ein Anwendungsgebiet der EU-Monographien registriert ist; nur für solche Arzneimittel gelten die Mengen, Altersgrenzen und Hinweise dieser Seite. Für Thymianöl zum Einreiben und als Badezusatz gibt es einen Eintrag in der EU-Liste traditioneller pflanzlicher Stoffe. Für Thymiankraut fehlt er, weil Prüfungen auf Erbgutschäden, Fruchtschäden und Krebs mit ganzen Auszügen nicht vorliegen.
Wofür
Erkältung
- Traditionell genutzt
Die EU-Monographien führen Thymian als traditionelles Arzneimittel bei Husten mit Auswurf im Rahmen einer Erkältung, als Tee, Saft oder Auszug. Thymianöl wird nach der Monographie außerdem auf Brust und Rücken aufgetragen oder als Badezusatz verwendet, um Husten- und Erkältungsbeschwerden zu lindern; Einreiben ab 18 Jahren, Bäder ab 3 Jahren.
Was dagegen spricht
Die Anerkennung beruht allein auf langer Anwendung. Für Thymianöl allein gibt es nach dem Bewertungsbericht keine klinischen Studien. Heiße Vollbäder sind bei hohem Fieber, schweren Infektionen und Herzschwäche nicht geeignet.
Husten
- Teilweise belegt
- Traditionell genutzt
Die EU-Monographie führt Thymiankraut als traditionelles Arzneimittel bei Husten mit Auswurf im Rahmen einer Erkältung, etwa als Tee drei- bis viermal am Tag, und Thymianöl als schleimlösendes Mittel. In zwei placebokontrollierten Studien mit je 361 Erwachsenen mit akuter Bronchitis nahmen die Hustenanfälle unter Thymian mit Efeu um 69 Prozent ab, unter Placebo um 48 Prozent, unter Thymian mit Primel um 67 gegenüber 51 Prozent. Eine Metaanalyse mit vier Studien zu solchen Kombinationen sah nach dem Urteil ihrer Autoren starke Belege gegenüber Placebo.
Was dagegen spricht
Placebokontrollierte Studien mit Thymian als einzigem Wirkstoff gibt es nach der EMA nicht, deshalb erkennt sie keine medizinische Verwendung auf Studienbasis an. Die Studien prüften je ein bestimmtes Kombinationspräparat über elf Tage, den Anteil des Thymians zeigen sie nicht. Ein systematischer Review fand in den übrigen Studien zu Efeu, darunter zwei mit Thymian, keine Placebogruppe und deutliche Mängel; überzeugende Belege sah er nicht.
Quellen: Quelle 1, Quelle 2, Quelle 4, Quelle 5, Quelle 6, Quelle 7, Quelle 8
Anwendung
Formen und Einnahme
- Tee aus ThymiankrautGetrocknete, zerkleinerte Blätter und Blüten, mit kochendem Wasser aufgegossen und getrunken. Die EU-Monographie führt den Tee als traditionelles Arzneimittel bei Husten mit Auswurf im Rahmen einer Erkältung, für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene. Thymian ist auch als Gewürz und gewöhnlicher Kräutertee verbreitet.
- Säfte, flüssige Auszüge und TinkturenNeben dem Tee nennt die Monographie elf Zubereitungen mit unterschiedlichen Lösungsmitteln und Stärken, vom Presssaft aus frischem Kraut über Tinkturen bis zu Trockenextrakten. Ihre Mengen lassen sich nicht gegeneinander austauschen, maßgeblich ist die Packungsbeilage. Nur zwei dieser Zubereitungen sind schon für Kinder ab 4 Jahren vorgesehen. Viele flüssige Auszüge und Tinkturen enthalten Alkohol.
- TrockenextrakteGetrocknete Auszüge mit Wasser oder Ethanol, meist in Tabletten oder Kapseln, nach der Monographie ab 12 Jahren. In vielen Hustenmitteln ist Thymian mit Efeu oder Primelwurzel kombiniert; solche Kombinationen deckt die Monographie für Thymian allein nicht ab.
- Ätherisches ThymianölNach der eigenen EU-Monographie für das Öl traditionell zum Einnehmen bei Husten mit Auswurf, nur für Erwachsene. Äußerlich wird es in Salben oder Lösungen mit höchstens 10 Prozent Öl auf Brust und Rücken aufgetragen, ebenfalls erst ab 18 Jahren. Als Badezusatz ist es ab 3 Jahren vorgesehen, in warmem Wasser von 35 bis 38 Grad für 10 bis 20 Minuten. Inhalieren nennt die Monographie nicht.
Als Tee sieht die EU-Monographie für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene drei- bis viermal täglich eine Tasse vor. Fertige Säfte, Auszüge und Tabletten werden je nach Zubereitung ein- bis siebenmal am Tag genommen; wie viel eine Gabe ist, steht in der Dosis-Übersicht und in der Packungsbeilage. Thymianöl wird zum Einnehmen drei- bis fünfmal täglich in sehr kleinen Mengen genommen, auf der Haut bis zu dreimal täglich aufgetragen.
Hält der Husten unter der Anwendung länger als eine Woche an oder wird er schlimmer, lass ihn ärztlich abklären. Das gilt auch, wenn Atemnot, Fieber oder eitriger Auswurf dazukommen.
Dosis-Übersicht
| Grundlage | Menge | Einordnung |
|---|---|---|
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 1–2 g Einzeldosis | Jugendliche ab 12 Jahren, Erwachsene und Ältere · Zerkleinertes Thymiankraut als Tee, mit 150 ml kochendem Wasser aufgegossen, drei- bis viermal täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei Husten mit Auswurf im Rahmen einer Erkältung. Hält der Husten länger als eine Woche an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 10 ml Einzeldosis | Jugendliche ab 12 Jahren, Erwachsene und Ältere · Wässriger Auszug aus frischem Thymiankraut (oft Presssaft genannt), drei- bis viermal täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei Husten mit Auswurf im Rahmen einer Erkältung. Hält der Husten länger als eine Woche an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 7–10 ml Einzeldosis | Kinder von 4 bis 12 Jahren · Wässriger Auszug aus frischem Thymiankraut (oft Presssaft genannt), zwei- bis dreimal täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei Husten mit Auswurf im Rahmen einer Erkältung. Für Kinder unter 4 Jahren empfiehlt die Monographie ihn nicht. Hält der Husten länger als eine Woche an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 0,5–0,9 ml Einzeldosis | Kinder von 4 bis 12 Jahren · Flüssiger Thymianauszug nach dem Deutschen Arzneibuch (Verhältnis 1:2 bis 2,5, mit Ammoniaklösung, Glycerol, Ethanol und Wasser), drei- bis fünfmal täglich; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei Husten mit Auswurf. Jugendliche und Erwachsene nehmen davon nach der Monographie 1 bis 4 g je Gabe, höchstens 14 g am Tag. Für Kinder unter 4 Jahren wird er nicht empfohlen. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 0,6–1,25 ml pro Tag | Erwachsene und Ältere · Ätherisches Thymianöl zum Einnehmen, verteilt auf drei bis fünf Gaben von 0,2 bis 0,25 ml; traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie als schleimlösendes Mittel bei Husten im Rahmen einer Erkältung. Unter 18 Jahren nicht empfohlen. Hält der Husten länger als eine Woche an, ärztlichen Rat suchen. Quelle: Quelle 2 |
Keine persönliche Dosisempfehlung. Sprich vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke, besonders wenn du Medikamente nimmst.
Risiken
Nebenwirkungen
Nach der EU-Monographie können Magenbeschwerden auftreten, wie häufig, ist nicht bekannt. In Studien mit Kindern beschreibt der Bewertungsbericht vereinzelt Erbrechen, weichen Stuhl und einen Hautausschlag. Selten kommt es zu allergischen Reaktionen; nach dem Bericht gingen in Deutschland 17 Meldungen ein, von Nesselsucht und Hautausschlag über verkrampfte Bronchien und Asthmaanfälle bis zu einem allergischen Schock. Thymianöl kann auf der Haut reizen und Allergien auslösen.
Wechselwirkungen mit Arzneimitteln sind nach den Monographien nicht berichtet. Im Labor hemmte ein wässriger Thymianauszug einige Leberenzyme, die auch Arzneimittel abbauen; der Bewertungsbericht hält solche Laborbefunde für die arzneiliche Anwendung nicht für bedeutsam, echte Wechselwirkungen sind nicht gemeldet. Ob Thymian die Fahrtüchtigkeit beeinflusst, wurde nicht untersucht.
Wer es nicht nehmen sollte
Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Thymian oder andere Lippenblütler.
Tee, Tinkturen und die meisten Auszüge sind nach der EU-Monographie erst ab 12 Jahren vorgesehen, zwei flüssige Zubereitungen ab 4 Jahren. Thymianöl zum Einnehmen und Einreiben ist erst ab 18 Jahren vorgesehen, als Badezusatz ab 3 Jahren. Bei Babys und Kleinkindern unter 2 Jahren darf Thymianöl nicht ins Gesicht und vor allem nicht an die Nase, weil es einen Krampf des Kehlkopfs auslösen kann. In Schwangerschaft und Stillzeit ist die Sicherheit nicht belegt; die Monographien empfehlen Thymian dann nicht.
Heiße Vollbäder mit Thymianöl sind nicht geeignet bei großen Hautverletzungen und offenen Wunden, akuten Hauterkrankungen, hohem Fieber, schweren Infektionen, schweren Durchblutungsstörungen und Herzschwäche; bei hohem Blutdruck nur mit Vorsicht.
Überdosierung
Eine Überdosis mit Thymiankraut oder Thymianöl ist nach den EU-Monographien nicht berichtet. Mit den vorgesehenen Mengen an Kraut nimmt man nach dem Bewertungsbericht etwa 38 mg Thymol am Tag auf. Früher wurde Thymol in der Volksmedizin gegen Würmer eingenommen, in Mengen, die 62 bis 208 g Kraut entsprechen; dabei sind Bauchschmerzen und kurze Kreislaufzusammenbrüche beschrieben, die nach dem Bericht auch von den Würmern kommen können. Nach dem Trinken von 25 ml Thymianöl unbekannter Qualität bekam ein Mann Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und eine akute Leberentzündung, die wieder abklang.
Häufige Fragen
Hilft Thymian bei Husten?
- Teilweise belegt
- Traditionell genutzt
Bei Husten mit Auswurf im Rahmen einer Erkältung möglicherweise etwas. Die EU-Monographie führt Thymian dafür als traditionelles Arzneimittel, gestützt auf lange Anwendung; Studien mit Placebo zu Thymian allein fand die EMA nicht. In zwei placebokontrollierten Studien mit je 361 Erwachsenen mit akuter Bronchitis gingen die Hustenanfälle unter Kombinationen aus Thymian mit Efeu oder mit Primel stärker zurück als unter Placebo, die Halbierung kam etwa zwei Tage früher. Welchen Anteil der Thymian daran hat, zeigen diese Studien nicht. Hält der Husten länger als eine Woche an, lass ihn ärztlich abklären.
Ist Thymiantee für Kinder geeignet?
- Traditionell genutzt
Als Arzneimittel ist Thymiantee nach der EU-Monographie erst ab 12 Jahren vorgesehen, weil für jüngere Kinder ausreichende Daten fehlen. Zwei flüssige Zubereitungen, darunter der Presssaft aus frischem Kraut, sind schon ab 4 Jahren vorgesehen; darunter empfiehlt die Monographie Thymian nicht, weil Husten bei Kleinkindern ärztlich angeschaut werden soll. Thymianöl gehört bei Kindern unter 2 Jahren nicht ins Gesicht und nicht an die Nase, weil ein Krampf des Kehlkopfs droht. Bei kranken Kindern fragst du am besten in der Kinderarztpraxis.
Darf ich Thymian in der Schwangerschaft oder Stillzeit nehmen?
- Traditionell genutzt
Als Arzneimittel wird er dann nicht empfohlen. Nach den EU-Monographien für Thymiankraut und Thymianöl ist die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit nicht belegt, weil ausreichende Daten fehlen. Nach dem Bewertungsbericht sind bei arzneilicher Anwendung in dieser Zeit keine Schäden gemeldet worden, Prüfungen auf Fruchtschäden gibt es aber nicht. Die Monographien gelten für Arzneimittel, nicht für Thymian als Gewürz. Frag im Zweifel in der Praxis, bei der Hebamme oder in der Apotheke.
Wie oft am Tag kann ich Thymiantee trinken?
- Traditionell genutzt
Nach der EU-Monographie drei- bis viermal täglich eine Tasse, für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene. Die Grundlage dafür ist die lange Anwendung, nicht eine Studie zur besten Menge. Gedacht ist der Tee für einen Husten mit Auswurf bei einer Erkältung, nicht für eine Dauereinnahme: Hält der Husten unter dem Tee länger als eine Woche an, wird er schlimmer oder kommen Atemnot, Fieber oder eitriger Auswurf dazu, soll er ärztlich abgeklärt werden. Als Nebenwirkung nennt die Monographie Magenbeschwerden.
Hilft Thymianöl zum Einreiben oder im Bad bei Erkältung?
- Traditionell genutzt
Die EU-Monographie führt Thymianöl zum Einreiben von Brust und Rücken und als Badezusatz als traditionelles Arzneimittel zur Linderung von Husten und Erkältungsbeschwerden. Klinische Studien mit Thymianöl allein gibt es nach dem Bewertungsbericht nicht. Einreiben ist erst ab 18 Jahren vorgesehen, Bäder ab 3 Jahren. Heiße Vollbäder sind bei hohem Fieber, schweren Infektionen und Herzschwäche nicht geeignet. Das Öl kann die Haut reizen und Allergien auslösen. Inhalieren nennt die Monographie nicht.
Nächster Schritt
Bevor du etwas einnimmst: Lass dich beraten, zum Beispiel in deiner Hausarztpraxis oder deiner Apotheke. Bring vorhandene Laborwerte mit, und sag, welche Medikamente du nimmst.
Mehr zu den Themen findest du oben unter Wofür und in der Themenübersicht.
Ähnliche Wirkstoffe
Zu denselben Themen.
Quellen
Alle 8 Quellen anzeigen
- Community herbal monograph on Thymus vulgaris L. and Thymus zygis L., herba (EMA/HMPC/342332/2013). Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2013MonographieZur Quelle
- European Union herbal monograph on Thymus vulgaris L., Thymus zygis L., aetheroleum (EMA/HMPC/59032/2017), Revision 1. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2020MonographieZur Quelle
- Assessment report on Thymus vulgaris L., Thymus zygis L., aetheroleum (EMA/HMPC/52980/2017), Revision 1. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2020Behörde / amtliche StelleZur Quelle
- Assessment report on Thymus vulgaris L., vulgaris zygis L., herba (EMA/HMPC/342334/2013). Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2013Behörde / amtliche StelleZur Quelle
- Kemmerich B, Eberhardt R, Stammer H. Efficacy and tolerability of a fluid extract combination of thyme herb and ivy leaves and matched placebo in adults suffering from acute bronchitis with productive cough. A prospective, double-blind, placebo-controlled clinical trial.. Arzneimittel-Forschung, 2006Randomisierte kontrollierte StudieDOI 10.1055/s-0031-1296767PubMed 17063641
- Kemmerich B. Evaluation of efficacy and tolerability of a fixed combination of dry extracts of thyme herb and primrose root in adults suffering from acute bronchitis with productive cough. A prospective, double-blind, placebo-controlled multicentre clinical trial.. Arzneimittel-Forschung, 2007Randomisierte kontrollierte StudieDOI 10.1055/s-0031-1296656PubMed 17966760
- Wagner L, Cramer H, Klose P, Lauche R, Gass F, Dobos G, et al.. Herbal Medicine for Cough: a Systematic Review and Meta-Analysis.. Forschende Komplementarmedizin (2006), 2015MetaanalyseDOI 10.1159/000442111PubMed 26840418
- Holzinger F, Chenot JF. Systematic review of clinical trials assessing the effectiveness of ivy leaf (hedera helix) for acute upper respiratory tract infections.. Evidence-based complementary and alternative medicine : eCAM, 2011Systematischer ReviewDOI 10.1155/2011/382789PubMed 20976077
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