Kopfschmerzen
Warnzeichen: Bitte zuerst lesen
Ruf sofort den Notruf 112, wenn du das bemerkst:
- Ein Kopfschmerz, der plötzlich einsetzt und innerhalb weniger Minuten extrem stark wird
Das ist ein Notfall. Wähle 112 und fahr nicht selbst ins Krankenhaus.
- Kopfschmerzen mit Taubheit oder Schwäche in Gesicht, Arm oder Bein, Schwierigkeiten beim Sprechen, Gehen, mit dem Gleichgewicht oder dem Gedächtnis, Sehverlust, Verwirrtheit, starker Benommenheit oder nach einem Krampfanfall
Diese Zeichen brauchen sofort ärztliche Hilfe. Wähle 112.
- Kopfschmerzen mit hohem Fieber und steifem Nacken, mit starker Lichtempfindlichkeit oder mit einem Ausschlag, der nicht verblasst, wenn du ein Glas darüber rollst
Das können Zeichen einer Hirnhautentzündung sein. Wähle 112.
- Kopfschmerzen nach einer Kopfverletzung, etwa durch einen Sturz oder Unfall, in den letzten drei Monaten
Lass das sofort untersuchen: 112 oder die Notaufnahme.
- Ein extrem starker Kopfschmerz zusammen mit einem geröteten Augenweiß
Wähle 112.
Lass das sofort ärztlich abklären, wenn du das bemerkst:
- Kopfschmerzen mit Schmerzen im Kiefer beim Kauen, einer empfindlichen Kopfhaut oder verschwommenem oder doppeltem Sehen
Das passt zu einer Entzündung von Blutgefäßen am Kopf (Riesenzellarteriitis). Lass es noch heute ärztlich abklären.
- Kopfschmerzen, die durch Husten, Niesen, Bücken oder körperliche Anstrengung ausgelöst oder stärker werden, die im Stehen deutlich stärker und im Liegen besser werden, oder Kopfschmerzen mit Erbrechen
Lass das noch heute ärztlich abklären.
- Kopfschmerzen, die zusammen mit Fieber immer stärker werden, mit einer neuen Wesensveränderung einhergehen oder neu auftreten, wenn dein Immunsystem geschwächt ist, etwa durch Medikamente, oder wenn du eine Krebserkrankung hast oder hattest
Dann muss eine andere Ursache ausgeschlossen werden. Lass das noch heute ärztlich abklären.
- Bei einem Kind: Kopfschmerzen, die immer stärker werden oder es nachts aufwecken
Lass das noch heute ärztlich abklären.
Lass das ärztlich abklären, wenn du das bemerkst:
- Kopfschmerzen an mehreren Tagen pro Woche, Kopfschmerzen, die sich deutlich verändern oder ab 50 Jahren neu auftreten, oder Schmerzmittel an 10 oder mehr Tagen im Monat
Dahinter kann ein chronischer Kopfschmerz, ein Kopfschmerz durch zu häufige Schmerzmittel oder eine andere Ursache stecken. Ein Kopfschmerzkalender hilft beim Gespräch in der Praxis.
Notruf: 112 · TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 · TelefonSeelsorge: 0800 111 0 222 · Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Kurz erklärt
Der häufigste Kopfschmerz ist der Spannungskopfschmerz: dumpf, drückend, meist beidseitig und leicht bis mittelstark. Seine Ursache ist ungeklärt, Stress und Schlafprobleme gelten als häufige Auslöser. Akut sind ASS, Ibuprofen und Paracetamol am besten untersucht, vorbeugend Bewegung, Entspannung und Physiotherapie. Setzt ein Kopfschmerz plötzlich und extrem stark ein, wähle 112.
Pochende, mittelstarke bis starke Schmerzen mit Übelkeit, Licht- oder Lärmempfindlichkeit, die bei Bewegung schlimmer werden, sprechen eher für eine Migräne. Sie wird anders behandelt.
Achte auf das Maß bei Schmerzmitteln. Ab 10 Tagen im Monat mit Kombinationspräparaten oder 15 Tagen mit einfachen Mitteln wie ASS, Ibuprofen oder Paracetamol sprechen die Leitlinien von Übergebrauch, der die Kopfschmerzen häufiger machen kann. Ein Kopfschmerzkalender hilft, den Überblick zu behalten.
- Gut belegt4 Aussagen
- Teilweise belegt8 Aussagen
- Erste Hinweise3 Aussagen
- Erfahrungswissen2 Aussagen
- Studien sprechen dagegen1 Aussage
Sichtweisen im Vergleich
Körper
Medizin, Naturheilkunde, Ernährung und Bewegung: was im Körper geschieht.
Schulmedizin
- Gut belegt
Die Medizin unterscheidet primäre Kopfschmerzen, die eine eigene Erkrankung sind, von sekundären, hinter denen eine andere Ursache steht. Der Spannungskopfschmerz ist der häufigste primäre Kopfschmerz. Erkannt wird er im Gespräch und an einer unauffälligen Untersuchung; ein Bild vom Kopf braucht es nur bei Verdacht auf eine andere Ursache. Chronisch heißt er, wenn er an mindestens 15 Tagen im Monat über mehr als drei Monate auftritt.
Für akute Schmerzen nennt die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie ASS, Ibuprofen und Paracetamol als erste Wahl. Ihr Nutzen ist messbar, aber bescheiden: In den Studien zu Paracetamol war nach zwei Stunden von 22 Behandelten eine Person mehr schmerzfrei als unter Placebo. Kombinationen mit Koffein wirken in Studien stärker, haben aber mehr Nebenwirkungen und sind erst gedacht, wenn einfache Mittel nicht reichen. Opioide empfiehlt die britische Leitlinie beim Spannungskopfschmerz nicht.
Kommt der Kopfschmerz sehr häufig, steht die Vorbeugung im Vordergrund: bei leichter Betroffenen zuerst Bewegung, Entspannung und Physiotherapie, bei stärker Betroffenen oft zusätzlich das Antidepressivum Amitriptylin, das als einziges Mittel dafür zugelassen ist. Solche Medikamente verordnet die Praxis; geändert werden sie nur in Absprache mit ihr.
Lebensstil
- Teilweise belegt
- Erste Hinweise
Was du im Alltag tust, ist beim Spannungskopfschmerz die Grundlage der Vorbeugung. Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie empfiehlt regelmäßiges Ausdauer- oder Krafttraining als begleitende Maßnahme, dazu einen guten Umgang mit dem Schlaf und ausreichend zu trinken. Für Krafttraining nennt sie Übungen für Nacken und Schultern über mindestens sechs Wochen. In einer Metaanalyse senkte Krafttraining beim Spannungskopfschmerz die Schmerzstärke in mittlerem Maß, allerdings bei sehr geringer Vertrauenswürdigkeit der Belege.
Viele Betroffene kennen ihre Auslöser. In einer Auswertung von 85 Befragungen mit über 27.000 Menschen mit Migräne oder Spannungskopfschmerz nannten vier von fünf mindestens einen, am häufigsten Stress und Schlaf. Das sind selbst wahrgenommene, keine nachgewiesenen Auslöser. Der britische Gesundheitsdienst NHS zählt neben Stress und Schlafproblemen auch Koffein zu den häufigen Ursachen und rät, Kaffee, Tee und Cola zu meiden oder zu reduzieren.
Ein Kopfschmerzkalender, in dem du Tage, Stärke, mögliche Auslöser und jedes eingenommene Mittel notierst, hilft dir und deiner Praxis, Muster zu erkennen und die Schmerzmitteltage im Blick zu behalten.
„Teilweise belegt“ gilt für Bewegung, „Erste Hinweise“ für die Rolle von Schlaf und Auslösern.
Körperarbeit
- Teilweise belegt
- Erste Hinweise
- Studien sprechen dagegen
Beim Spannungskopfschmerz sind die Muskeln an Kopf und Nacken oft druckempfindlich; ob das Ursache oder Folge der Schmerzen ist, ist ungeklärt. Physiotherapie empfiehlt die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie trotzdem als begleitende Behandlung: Übungen zur Mobilisation, Dehnung und Kräftigung der Nackenmuskulatur, Weichteiltechniken wie die Triggerpunkt-Behandlung und manuelle Therapie. Kombinationen wirken nach der Leitlinie besser als einzelne Maßnahmen. Eine Netzwerk-Metaanalyse von 15 Studien sah kurzfristig die besten Ergebnisse bei passiven Techniken zusammen mit Übungen oder Reizstrom; über die längerfristige Wirkung ist wenig bekannt.
Einzelne Techniken schneiden unterschiedlich ab. Weichteiltechniken senkten in einer Metaanalyse Schmerzstärke und Häufigkeit gegenüber keiner Behandlung, aber nicht die Belastung durch den Kopfschmerz. Schnelle Manipulationen an der Wirbelsäule waren nicht besser als keine Behandlung.
Yoga verringerte in einer Metaanalyse randomisierter Studien Häufigkeit, Dauer und Stärke der Kopfschmerzen, vor allem bei Spannungskopfschmerz, untersucht allerdings nur kurzfristig.
„Teilweise belegt“ gilt für kombinierte Physiotherapie, „Erste Hinweise“ für einzelne Techniken und Yoga, „Studien sprechen dagegen“ für Manipulationen an der Wirbelsäule.
Pflanzenheilkunde
- Teilweise belegt
Für den Spannungskopfschmerz ist vor allem eine Heilpflanze untersucht: Pfefferminzöl. Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie nennt zehnprozentiges Pfefferminzöl in alkoholischer Lösung, großflächig auf Stirn und Schläfen aufgetragen, als Möglichkeit bei akuten Schmerzen; seine schmerzlindernde Wirkung wurde in zwei randomisierten Studien im Überkreuz-Design bestätigt. Die EU-Monographie in der Fassung von 2020 erkennt es zur Linderung leichter Spannungskopfschmerzen bei Erwachsenen als Arzneimittel mit belegter Wirksamkeit an. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren empfiehlt sie es mangels Daten nicht, in Schwangerschaft und Stillzeit nur auf ärztlichen Rat. Das Öl gehört nicht in die Augen, und gelegentlich reagiert die Haut.
Unumstritten ist das nicht: Zwei von 26 Mitgliedern des zuständigen Ausschusses der Europäischen Arzneimittel-Agentur hielten Zahl, Größe und Qualität der Studien für unzureichend. Eine Übersicht der Arbeitsgruppe, von der die Studien stammen, schätzt die Wirkung als ähnlich wie die von ASS oder Paracetamol ein.
„Teilweise belegt“ gilt für Pfefferminzöl auf der Haut.
TCM
- Teilweise belegt
Die Akupunktur stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin und wird häufig zur Vorbeugung von Spannungskopfschmerzen eingesetzt. Ein Cochrane-Review von 12 Studien mit 2.349 Erwachsenen mit häufigem oder chronischem Spannungskopfschmerz fand: Gegenüber einer Behandlung nur der akuten Schmerzen halbierte sich die Kopfschmerzhäufigkeit mit Akupunktur deutlich öfter, in der größten Studie bei 48 statt 19 Prozent. Gegenüber einer Scheinakupunktur war der Vorsprung kleiner, 51 gegenüber 43 Prozent. Mit Physiotherapie, Massage oder Bewegung verglichen war Akupunktur nicht überlegen. Die Qualität der Belege gilt als mittel bis niedrig, vor allem wegen fehlender Verblindung und stark schwankender Ergebnisse. Mehrere der Autorinnen und Autoren wenden Akupunktur selbst an.
Nach der deutschen Leitlinie ist die Studienlage uneinheitlich; in deutschen Studien spielte es keine Rolle, ob klassisch-chinesisch oder oberflächlich genadelt wurde. Akupunktur kann versucht werden, wenn Medikamente nicht gewünscht sind oder nicht wirken. Die britische Leitlinie empfiehlt, bei chronischem Spannungskopfschmerz bis zu zehn Sitzungen über fünf bis acht Wochen zu erwägen.
„Teilweise belegt“ gilt für die Akupunktur zur Vorbeugung.
Seele
Psychologie: wie Gefühle, Gedanken und Belastungen mitspielen.
Psychologie
- Teilweise belegt
- Erste Hinweise
Psychologische Verfahren gehören beim häufigen Spannungskopfschmerz zur Vorbeugung dazu. Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie empfiehlt Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelentspannung oder das Autogene Training, Biofeedback, achtsamkeitsbasierte Verfahren und verhaltenstherapeutische Ansätze wie Stressbewältigung, vor allem bei hohem Stress oder psychischen Begleiterkrankungen.
Am besten untersucht ist Biofeedback, bei dem du mithilfe eines Messgeräts lernst, Körpervorgänge wie die Muskelspannung bewusst zu beeinflussen. Eine Metaanalyse von 53 Studien fand einen mittleren bis großen Effekt, der über eine Nachbeobachtung von im Mittel 15 Monaten stabil blieb, am stärksten zusammen mit Entspannung. In Deutschland ist es eine Leistung, die du meist selbst bezahlst. In einer Studie mit 203 Erwachsenen mit chronischem Spannungskopfschmerz wirkte ein kurzes Stressbewältigungstraining ähnlich wie ein Antidepressivum, nur langsamer. Mit beidem zusammen gingen die Kopfschmerzen bei 64 Prozent um mindestens die Hälfte zurück, mit einem allein bei 35 bis 38 Prozent, mit Placebo bei 29 Prozent. Achtsamkeitsprogramme senkten in einer kleineren Metaanalyse Stärke und Häufigkeit von Kopfschmerzen.
Auch der Umgang mit Auslösern lässt sich üben: In einer Studie half es mehr, schrittweise mit ihnen umgehen zu lernen, als sie nur zu meiden.
„Teilweise belegt“ gilt für Entspannung, Biofeedback und Stressbewältigung, „Erste Hinweise“ für Achtsamkeit.
Quellen: Quelle 1, Quelle 10, Quelle 11, Quelle 12, Quelle 13
Häufige Fragen
Was hilft schnell gegen Kopfschmerzen?
- Gut belegt
- Teilweise belegt
- Erfahrungswissen
Bei leichten Spannungskopfschmerzen braucht es oft kein Medikament. Manchen tut ein Spaziergang an der frischen Luft gut, und Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen linderte in Studien die Schmerzen. Bei stärkeren Schmerzen sind ASS, Ibuprofen und Paracetamol am besten untersucht. Kombinationspräparate mit Koffein wirken stärker, haben aber mehr Nebenwirkungen und sind erst gedacht, wenn einfache Mittel nicht reichen. Kinder unter 16 Jahren sollen kein ASS bekommen. In der Schwangerschaft dürfen ASS und Ibuprofen nach der deutschen Leitlinie ab der 28. Woche nicht genommen werden. Lies den Beipackzettel, und frag in der Praxis oder Apotheke, welches Mittel zu dir passt.
Welche Hausmittel helfen bei Kopfschmerzen?
- Teilweise belegt
- Erfahrungswissen
Am besten untersucht ist Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen. Der britische Gesundheitsdienst NHS rät außerdem, genug zu trinken, keine Mahlzeiten auszulassen, auf Alkohol zu verzichten, sich zu entspannen und nicht länger als gewohnt zu schlafen. Bei Nackenschmerzen mit Kopfschmerzen können Wärme- oder Kältepackungen und ein niedriges, festes Kissen guttun. Auch die deutsche Leitlinie zählt guten Schlaf und ausreichendes Trinken zur Grundlage der Vorbeugung. Für viele andere Hausmittel, etwa warme Fußbäder, gibt es beim Spannungskopfschmerz nach der Leitlinie keine kontrollierten Studien. Das heißt nicht, dass sie unwirksam sind, sondern dass es nicht geprüft ist.
Wie oft darf ich Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen nehmen?
- Teilweise belegt
Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie ziehen die Grenze bei 15 Tagen im Monat für einfache Schmerzmittel wie ASS, Ibuprofen oder Paracetamol und bei 10 Tagen für Kombinationspräparate. Wer diese Grenze über mehr als drei Monate erreicht oder überschreitet und an 15 oder mehr Tagen im Monat Kopfschmerzen hat, hat womöglich einen Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch: Die Mittel machen die Kopfschmerzen dann häufiger. In Deutschland betrifft das 0,7 bis 1 Prozent der Menschen. Behandelt wird in Stufen, mit Aufklärung, vorbeugender Behandlung und wenn nötig einer geplanten Medikamentenpause, immer in Absprache mit der behandelnden Praxis. Nach sechs bis zwölf Monaten gelingt das bei etwa 50 bis 70 Prozent.
Spannungskopfschmerz oder Migräne: Woran erkenne ich den Unterschied?
- Gut belegt
Der Spannungskopfschmerz drückt meist beidseitig, wie ein Band oder ein zu enger Hut, ist leicht bis mittelstark und wird beim Gehen oder Treppensteigen nicht schlimmer. Erbrechen gehört nicht dazu, Übelkeit höchstens leicht beim chronischen Verlauf. Migräne pocht dagegen oft, ist mittelstark bis stark, wird durch alltägliche Bewegung schlimmer oder zwingt zur Ruhe und kommt häufig mit Übelkeit, Erbrechen oder Licht- und Lärmempfindlichkeit. Manche sehen vorher Flimmern, Punkte oder Linien, die sogenannte Aura. Nach der deutschen Leitlinie trennt vor allem die Frage, ob Bewegung den Schmerz verstärkt, die beiden sicher. Ein Kopfschmerzkalender hilft bei der Einordnung.
Wann sollte ich mit Kopfschmerzen zum Arzt?
- Gut belegt
Sofort über 112, wenn ein Kopfschmerz plötzlich und extrem stark einsetzt oder wenn Lähmungen, Taubheit, Sprach-, Seh- oder Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit, ein Krampfanfall, hohes Fieber mit steifem Nacken oder eine Kopfverletzung in den letzten drei Monaten dazukommen. Noch heute ärztlich abklären, wenn Kauschmerzen, eine empfindliche Kopfhaut, Sehstörungen oder Erbrechen dabei sind, wenn Husten, Niesen, Bücken oder Anstrengung den Schmerz auslösen, wenn er im Stehen stärker wird oder mit Fieber zunimmt, wenn er bei geschwächtem Immunsystem oder einer Krebserkrankung neu auftritt oder wenn er ein Kind nachts weckt oder bei ihm immer stärker wird. In die Praxis, wenn du mehrmals pro Woche Kopfschmerzen hast, sie sich deutlich verändern, ab 50 neu auftreten oder Schmerzmittel und Entspannung nicht reichen.
Wer dir helfen kann
Für Fragen zu deiner persönlichen Situation sind Fachleute die richtige Anlaufstelle: deine Hausarztpraxis, deine Apotheke oder Heilpraktiker:innen mit Zulassung.
Fachleute finden Dazu ist noch niemand im Verzeichnis.
Verwandte Themen
Quellen
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