Arzneistoff
Amlodipin
Auch bekannt als: Kalziumantagonist, Calciumkanalblocker
Kurz erklärt
Amlodipin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Kalziumantagonisten. Nach der Packungsbeilage erweitert er die Blutgefäße, sodass das Blut leichter hindurchfließt, und verbessert bei Angina pectoris die Versorgung des Herzmuskels mit Sauerstoff. Zugelassen ist er zur Behandlung von Bluthochdruck und von Angina pectoris, also anfallsartigen Schmerzen in der Brust, auch ihrer seltenen Form mit Verkrampfung der Herzkranzgefäße.
Amlodipin gibt es nur auf ärztliche Verschreibung. Ob du es nimmst, in welcher Menge und wie lange, entscheidet die behandelnde Praxis. Die Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie zählt die Kalziumkanal-Blocker zu den Mitteln der ersten Wahl bei Bluthochdruck.
Sehr häufig sind nach der Beilage Wassereinlagerungen im Körper; häufig sind unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Herzklopfen, Hautrötung mit Wärmegefühl und geschwollene Knöchel. Einen akuten Anfall von Brustschmerzen lindert Amlodipin nach der Beilage nicht sofort. Diese Seite fasst eine Packungsbeilage und eine Fachinformation zusammen und ersetzt nicht die Beilage des eigenen Präparats.
Amlodipin ist ein Arzneistoff und nur als zugelassenes, verschreibungspflichtiges Arzneimittel erhältlich, nicht als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel. Ob es genommen wird, in welcher Menge und wie lange, entscheidet die behandelnde Praxis.
Wofür
Bluthochdruck
- Gut belegt
Amlodipin ist zur Behandlung von Bluthochdruck zugelassen. Die Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie zählt die Kalziumkanal-Blocker, zu denen Amlodipin gehört, zu den Medikamenten der ersten Wahl; daneben empfiehlt sie weniger Salz, regelmäßige Bewegung, Abnehmen bei Übergewicht und Rauchverzicht. In der ALLHAT-Studie mit über 33.000 Menschen mit Bluthochdruck traten unter Amlodipin etwa gleich viele tödliche Herzerkrankungen und Herzinfarkte auf wie unter einem entwässernden Mittel vom Thiazid-Typ. Verschrieben und eingestellt wird Amlodipin von der Praxis.
Was dagegen spricht
In ALLHAT trat Herzschwäche unter Amlodipin häufiger auf als unter dem entwässernden Mittel; die Autoren bevorzugen deshalb Thiazide als erstes Mittel. Ein Cochrane-Review fand, dass Kalziumkanal-Blocker als erstes Mittel gegenüber Placebo Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Ereignisse insgesamt verringerten, bewertete diese Belege aber als niedrig sicher; einen sicheren Einfluss auf die Sterblichkeit und auf koronare Herzerkrankungen fand er nicht. Nach der Packungsbeilage sind Wassereinlagerungen sehr häufig.
Anwendung
Formen und Einnahme
- Tabletten mit 5 mg oder 10 mg Amlodipin, auf RezeptWerden ärztlich verschrieben. Ob eine Tablette geteilt werden kann, steht in der Beilage des jeweiligen Präparats: Die zitierte deutsche 5-mg-Tablette hat eine Bruchkerbe und kann in gleiche Hälften geteilt werden, die zitierte britische 5-mg-Tablette dagegen nicht. Welche Stärke passt, entscheidet die Praxis.
Nach der Packungsbeilage nimmst du Amlodipin genau so ein, wie es mit der Praxis abgesprochen ist, jeden Tag zur gleichen Zeit mit einem Glas Wasser. Ob du dabei isst oder trinkst, spielt keine Rolle, nur nicht zusammen mit Grapefruitsaft. Wichtig ist nach der Beilage, die Tabletten regelmäßig zu nehmen und rechtzeitig vor dem Ende der Packung in die Praxis zu gehen.
Hast du eine Tablette vergessen, lässt du diese Einnahme nach der Beilage ganz aus und nimmst die nächste zur gewohnten Zeit, nie die doppelte Menge. Nach der Fachinformation wirkt Amlodipin langsam und lange: Es bleibt rund 35 bis 50 Stunden im Körper, deshalb reicht eine Einnahme am Tag. Bei älteren Menschen wird die Menge nach der Fachinformation nur vorsichtig erhöht, bei Lebererkrankungen beginnt die Praxis mit der niedrigsten Menge.
Wie lange du Amlodipin nimmst, sagt dir die Praxis. Hörst du nach der Beilage vorher auf, können die Beschwerden zurückkehren; jede Änderung der Einnahme besprichst du deshalb mit der Praxis.
Dosis-Übersicht
| Grundlage | Menge | Einordnung |
|---|---|---|
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 5–10 mg pro Tag | Erwachsene mit Bluthochdruck oder Angina pectoris, von der Anfangs- bis zur Höchstmenge, auf ärztliche Verordnung · Nach der Packungsbeilage beträgt die empfohlene Anfangsmenge 5 mg einmal am Tag; sie kann auf 10 mg einmal am Tag erhöht werden. Nach der Fachinformation sind 10 mg die Höchstmenge, je nachdem, wie jemand anspricht. Über Menge und Anpassung entscheidet die behandelnde Praxis. |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 2,5–5 mg pro Tag | Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren mit Bluthochdruck, auf ärztliche Verordnung · Nach der Packungsbeilage beträgt die empfohlene Anfangsmenge 2,5 mg am Tag, die Höchstmenge 5 mg am Tag. Nach der Fachinformation wird auf 5 mg erhöht, wenn das Blutdruckziel nach vier Wochen nicht erreicht ist; mehr als 5 mg wurden bei Kindern nicht untersucht, und bei Kindern unter sechs Jahren fehlen Daten. Über Menge und Anpassung entscheidet die behandelnde Praxis. |
Keine persönliche Dosisempfehlung. Sprich vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke, besonders wenn du Medikamente nimmst.
Risiken
Nebenwirkungen
Sehr häufig, bei mehr als einer von zehn Personen, sind nach der Packungsbeilage Wassereinlagerungen im Körper (Ödeme). Häufig, bei bis zu einer von zehn Personen, sind Kopfschmerzen, Schwindel und Schläfrigkeit, vor allem zu Beginn, Herzklopfen, Hautrötung mit Wärmegefühl, Atembeschwerden, Bauchschmerzen, Übelkeit, veränderter Stuhlgang mit Durchfall oder Verstopfung, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, Schwäche, Sehstörungen und Doppeltsehen, Muskelkrämpfe und geschwollene Knöchel. Bereiten sie dir erhebliche Probleme oder dauern sie länger als eine Woche, gehst du nach der Beilage zur Praxis.
Sofort an die Praxis wendest du dich nach der Beilage bei plötzlichem Keuchen, Engegefühl in der Brust, Kurzatmigkeit oder Atemnot, bei geschwollenen Augenlidern, Gesicht oder Lippen, bei geschwollener Zunge oder Kehle, bei schweren Hautreaktionen mit Blasen oder sich ablösender Haut, bei Zeichen eines Herzinfarkts oder ungewöhnlichem Herzschlag, bei starken Bauch- und Rückenschmerzen mit großem Unwohlsein, die auf eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse hinweisen können, und bei gelber Haut oder gelben Augen, dunklem Urin und Fieber als möglichen Zeichen einer Leberentzündung. Starke Atemnot, starke Brustenge oder Bewusstlosigkeit nennt die Patientenleitlinie Bluthochdruck als Notfall: Dann rufst du den Notruf 112.
Wechselwirkungen
- Dantrolen als Infusion (bei einer schweren Störung der Körpertemperatur)Schwer
Nach der Fachinformation traten im Tierversuch nach einem anderen Kalziumantagonisten zusammen mit Dantrolen in die Vene tödliche Herzrhythmusstörungen und Kreislaufversagen auf, verbunden mit zu hohem Kalium. Kalziumantagonisten wie Amlodipin sollen deshalb bei Menschen, die für eine maligne Hyperthermie anfällig sind, und bei deren Behandlung vermieden werden. Sag vor einer Narkose, dass du Amlodipin nimmst.
- Starke oder mittelstarke CYP3A4-Hemmer: Pilzmittel wie Ketoconazol und Itraconazol, HIV-Mittel wie Ritonavir, Indinavir und Nelfinavir, die Antibiotika Erythromycin und Clarithromycin, die Herzmittel Verapamil und DiltiazemMittel
Sie können nach der Fachinformation die Menge Amlodipin im Blut deutlich erhöhen, mit einem größeren Risiko für zu niedrigen Blutdruck, bei älteren Menschen womöglich stärker. Die Praxis überwacht dann und passt die Menge gegebenenfalls an.
- Grapefruit und GrapefruitsaftMittel
Nach der Packungsbeilage kann Grapefruit den Blutspiegel von Amlodipin erhöhen und die blutdrucksenkende Wirkung unkontrolliert verstärken. Wer Amlodipin nimmt, soll deshalb keine Grapefruit essen und keinen Grapefruitsaft trinken.
- Rifampicin und Johanniskraut (Stoffe, die das Enzym CYP3A4 anregen)Mittel
Sie können nach der Fachinformation die Menge Amlodipin im Blut verändern. Die Praxis kontrolliert dann während und nach der gemeinsamen Einnahme den Blutdruck und erwägt, die Menge anzupassen. Sag ihr auch, wenn du Johanniskraut ohne Rezept nimmst.
- SimvastatinMittel
Amlodipin erhöhte nach der Fachinformation in einer Studie die Menge Simvastatin im Blut deutlich. Die Fachinformation begrenzt deshalb die Menge Simvastatin zusammen mit Amlodipin; das legt die Praxis fest.
- Tacrolimus, Ciclosporin, Sirolimus, Everolimus und TemsirolimusMittel
Amlodipin kann nach der Fachinformation die Spiegel dieser Mittel im Blut erhöhen. Bei Tacrolimus und bei Ciclosporin nach einer Nierentransplantation werden die Spiegel deshalb überwacht und die Menge gegebenenfalls angepasst; das macht die Praxis.
- Andere blutdrucksenkende Mittel
Zusammen kann der Blutdruck nach der Packungsbeilage und der Fachinformation weiter sinken, weil sich die Wirkungen addieren. Mit entwässernden Mitteln vom Thiazid-Typ, Betablockern und ACE-Hemmern wird Amlodipin nach der Fachinformation ohne eigene Anpassung der Menge kombiniert; die Behandlung stellt die Praxis zusammen.
Wer es nicht nehmen sollte
Nach der Packungsbeilage darf Amlodipin nicht genommen werden bei einer Allergie gegen Amlodipin, einen anderen Kalziumantagonisten oder einen Bestandteil der Tablette, bei stark erniedrigtem Blutdruck, bei einer schweren Verengung am Ausgang der linken Herzkammer (Aortenstenose), bei einem kardiogenen Schock und bei einer Herzschwäche nach einem Herzinfarkt; die Fachinformation meint damit eine Herzschwäche mit instabilem Kreislauf nach einem akuten Herzinfarkt. Trifft etwas davon zu oder bist du unsicher, sprichst du vorher mit der Praxis.
Vorher besprochen werden nach der Beilage ein kürzlich erlittener Herzinfarkt, eine Herzschwäche, eine Blutdruckkrise, eine Lebererkrankung und, bei älteren Menschen, jede Erhöhung der Menge. Bei schwerer Herzschwäche traten in einer Studie unter Amlodipin nach der Fachinformation häufiger Wassereinlagerungen in der Lunge auf. Für Kinder unter sechs Jahren ist Amlodipin nicht untersucht.
Schwangerschaft und Stillzeit: Die Sicherheit in der Schwangerschaft ist nach der Beilage nicht nachgewiesen. Nach der Fachinformation wird Amlodipin in der Schwangerschaft nur empfohlen, wenn es keine sicherere Alternative gibt und die Erkrankung selbst für Mutter und Kind das größere Risiko ist. Amlodipin geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Wenn du schwanger bist, es werden willst oder stillst, sagst du es der Praxis. Löst Amlodipin Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder ein Krankheitsgefühl aus, fährst du nach der Beilage nicht Auto und bedienst keine Maschinen.
Überdosierung
Nach der Packungsbeilage kann zu viel Amlodipin den Blutdruck gefährlich senken: Du fühlst dich schwindelig, benommen und schwach oder wirst ohnmächtig, bei einem Schock fühlt sich die Haut kalt und feucht an. Nach der Beilage kann sich außerdem bis zu 24 bis 48 Stunden später Flüssigkeit in der Lunge sammeln und Kurzatmigkeit verursachen. Hast du zu viele Tabletten genommen, begibst du dich nach der Beilage sofort in medizinische Überwachung.
Häufige Fragen
Wofür wird Amlodipin verschrieben?
- Gut belegt
Bei Bluthochdruck und bei Angina pectoris, dafür ist es zugelassen. Nach der Packungsbeilage weitet Amlodipin die Blutgefäße und verbessert bei Angina pectoris die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels. Die Nationale VersorgungsLeitlinie zählt Kalziumkanal-Blocker zu den Mitteln der ersten Wahl bei Bluthochdruck. In der großen ALLHAT-Studie mit über 33.000 Menschen mit Bluthochdruck traten unter Amlodipin über rund fünf Jahre etwa gleich viele tödliche Herzerkrankungen und Herzinfarkte auf wie unter einem entwässernden Mittel, Herzschwäche aber häufiger. Welche Behandlung zu dir passt, entscheidet die Praxis.
Warum schwellen unter Amlodipin die Knöchel an?
- Gut belegt
Wassereinlagerungen sind nach der Packungsbeilage die häufigste Nebenwirkung von Amlodipin, sie betreffen mehr als eine von zehn Personen; geschwollene Knöchel stehen dort als häufig. Nach der Fachinformation gehören sie zu den am häufigsten berichteten Nebenwirkungen. Bereiten sie dir erhebliche Probleme oder dauern sie länger als eine Woche, gehst du nach der Beilage zur Praxis. Du setzt Amlodipin nicht eigenmächtig ab; die Patientenleitlinie Bluthochdruck rät, verordnete Blutdruckmittel nicht eigenmächtig wegzulassen. Plötzliche Atemnot oder Schwellungen von Gesicht, Lippen oder Zunge sind ein Grund, sofort Hilfe zu holen.
Darf man bei Amlodipin Grapefruit essen?
- Gut belegt
Nein. Nach der Packungsbeilage sollen Menschen, die Amlodipin nehmen, keine Grapefruit essen und keinen Grapefruitsaft trinken. Grapefruit kann den Blutspiegel von Amlodipin erhöhen und die blutdrucksenkende Wirkung unkontrolliert verstärken. Nach der Fachinformation wird die Kombination nicht empfohlen, weil die Aufnahme ins Blut bei manchen Menschen steigt. Andere Speisen und Getränke spielen für die Einnahme nach der Beilage keine Rolle.
Was tun, wenn ich Amlodipin vergessen habe?
- Gut belegt
Die vergessene Tablette lässt du nach der Packungsbeilage ganz aus und nimmst die nächste zur gewohnten Zeit; nie die doppelte Menge. Die Beilage nennt eine vergessene Einnahme nicht schlimm. Nach der Fachinformation bleibt Amlodipin lange im Körper, etwa 35 bis 50 Stunden, und senkt den Blutdruck gleichmäßig über den ganzen Tag. Wichtig ist nach der Beilage, die Tabletten regelmäßig zu nehmen. Vergisst du sie öfter, sprichst du mit der Praxis oder Apotheke.
Darf man Amlodipin in der Schwangerschaft nehmen?
- Gut belegt
Nur nach ärztlicher Abwägung. Nach der Packungsbeilage ist die Sicherheit von Amlodipin in der Schwangerschaft nicht nachgewiesen. Nach der Fachinformation wird es nur empfohlen, wenn es keine sicherere Alternative gibt und die Erkrankung selbst für Mutter und Kind das größere Risiko ist. Planst du eine Schwangerschaft oder bist du schwanger, sagst du es der Praxis vor der Einnahme. Amlodipin geht in geringen Mengen in die Muttermilch über; ob du weiter stillst oder die Behandlung angepasst wird, wägt die Praxis mit dir ab.
Nächster Schritt
Bevor du etwas einnimmst: Lass dich beraten, zum Beispiel in deiner Hausarztpraxis oder deiner Apotheke. Bring vorhandene Laborwerte mit, und sag, welche Medikamente du nimmst.
Mehr zu den Themen findest du oben unter Wofür und in der Themenübersicht.
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Quellen
Alle 7 Quellen anzeigen
- Gebrauchsinformation eines in Deutschland zugelassenen, verschreibungspflichtigen Amlodipin-Präparats (Tabletten mit 5 mg Amlodipin), Stand Juni 2022. 1 A Pharma GmbH, veröffentlicht im PatientenInfo-Service der Rote Liste Service GmbH, 2022SonstigesZur Quelle
- Nationale VersorgungsLeitlinie Hypertonie, Version 1.0. Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, AWMF (NVL-Programm), 2023LeitlinieZur Quelle
- Major outcomes in high-risk hypertensive patients randomized to angiotensin-converting enzyme inhibitor or calcium channel blocker vs diuretic: The Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart Attack Trial (ALLHAT).. JAMA, 2002Randomisierte kontrollierte StudieDOI 10.1001/jama.288.23.2981PubMed 12479763
- Wright JM, Musini VM, Gill R. First-line drugs for hypertension.. The Cochrane database of systematic reviews, 2018Systematischer ReviewDOI 10.1002/14651858.cd001841.pub3PubMed 29667175
- Fachinformation (Summary of Product Characteristics) eines im Vereinigten Königreich zugelassenen Amlodipin-Präparats (Tabletten mit 5 mg), Stand April 2026. Zulassungsinhaber, veröffentlicht im electronic medicines compendium (emc) der Datapharm Ltd, 2026SonstigesZur Quelle
- Fachinformation (Summary of Product Characteristics) eines in Schweden zugelassenen Amlodipin-Präparats (Tabletten mit 5 mg und 10 mg), Stand Februar 2023. Läkemedelsverket (schwedische Arzneimittelbehörde), 2023Behörde / amtliche StelleZur Quelle
- Patientenleitlinie zur Nationalen VersorgungsLeitlinie: Bluthochdruck, Version 1.0. Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, AWMF (NVL-Programm), 2024LeitlinieZur Quelle
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