Pflanze
Ginkgo
Ginkgo biloba
Auch bekannt als: Ginkgo biloba, Fächerblattbaum, Ginkgoblätter, Ginkgo folium
Kurz erklärt
Der Ginkgo (Ginkgo biloba) ist ein Baum mit fächerförmigen, oft zweilappigen Blättern. Arzneilich genutzt werden die getrockneten Blätter, in der EU vor allem als hoch konzentrierter Trockenextrakt. In der chinesischen Tradition wird Ginkgo nach dem Cochrane-Review seit langem bei verschiedenen Beschwerden verwendet.
Die Blätter enthalten Flavonoide und Terpenlactone, die Ginkgolide und das Bilobalid. Das Europäische Arzneibuch verlangt für den Extrakt festgelegte Gehalte dieser Stoffe und begrenzt die unerwünschten Ginkgolsäuren auf höchstens 5 ppm. Wie Ginkgo wirkt, ist nach der EU-Monographie nicht genau bekannt; beim Menschen wurden unter anderem eine geringere Zähigkeit des Blutes, eine bessere Durchblutung einzelner Hirnbereiche und eine geringere Verklumpung der Blutplättchen gemessen.
Wichtig sind die Wechselwirkungen, vor allem mit Mitteln, die die Blutgerinnung beeinflussen. Wer Medikamente nimmt, fragt vorher in der Praxis oder Apotheke. Wofür die EU-Monographie Ginkgo einordnet und wie gut das belegt ist, steht bei den Anwendungen.
Für einen bestimmten Trockenextrakt beschreibt die EU-Monographie eine anerkannte medizinische Verwendung bei leichter Demenz, für das Blattpulver eine traditionelle bei leichten Durchblutungsstörungen; nur für solche zugelassenen oder registrierten Arzneimittel gelten die Mengen, Altersgrenzen und Hinweise dieser Seite. Ginkgo-Produkte, die nicht als Arzneimittel zugelassen oder registriert sind, deckt die Monographie nicht ab. In die EU-Liste traditioneller pflanzlicher Stoffe hat die EMA Ginkgo nicht aufgenommen, weil Daten zur Schädigung des Erbguts fehlen.
Wofür
Demenz
- Teilweise belegt
- Studien sprechen dagegen
Ein bestimmter Trockenextrakt aus Ginkgoblättern hat nach der EU-Monographie eine anerkannte medizinische Verwendung zur Besserung der geistigen Leistung und der Lebensqualität bei leichter Demenz. Die EMA sah Vorteile vor allem bei Menschen über 50 Jahren mit leichter Demenz. Eine Metaanalyse von neun Studien fand mit 240 mg am Tag über ein halbes Jahr Vorteile bei Denkleistung und Alltagsfähigkeiten. Das IQWiG sah bei Alzheimer-Demenz mit 240 mg am Tag einen Beleg für einen Nutzen bei den Alltagsfähigkeiten, nach seinem Bericht womöglich nur bei Menschen mit Begleitsymptomen wie Unruhe oder gedrückter Stimmung. Vorbeugen ließ sich einer Demenz in zwei großen Langzeitstudien nicht; darauf bezieht sich „Studien sprechen dagegen“. Ginkgo begleitet die ärztliche Behandlung und ersetzt sie nicht; wegen der Wechselwirkungen nur in Absprache mit der behandelnden Praxis.
Was dagegen spricht
Ein Cochrane-Review von 36 Studien hält den Nutzen für uneinheitlich und nicht verlässlich: Drei der vier jüngsten Studien fanden keinen Unterschied zu Placebo, eine einen sehr großen. Auch das IQWiG beschreibt sehr uneinheitliche Ergebnisse, die stark von zwei osteuropäischen Studien geprägt waren, und konnte die Größe des Nutzens nicht beziffern; zum Vergleich mit anderen Demenz-Medikamenten gab es nur eine Studie. Günstige neuere Auswertungen stammen teils aus dem Umfeld des Herstellers. Zur Vorbeugung fanden die GEM-Studie mit über 3000 Menschen ab 75 Jahren und die GuidAge-Studie mit über 2800 Menschen ab 70 keine geringere Rate an Demenz oder Alzheimer.
Quellen: Quelle 1, Quelle 2, Quelle 3, Quelle 4, Quelle 5, Quelle 6, Quelle 7, Quelle 8
Tinnitus
- Studien sprechen dagegen
Ginkgo wird seit langem bei Ohrgeräuschen angeboten. In einem Cochrane-Review von zwölf Studien mit über 1900 Teilnehmenden zeigte sich gegenüber Placebo aber kaum oder kein Unterschied bei Schwere, Lautheit und Lebensqualität. Die EMA hielt die Tinnitus-Studien für nicht überzeugend und nahm Tinnitus nicht in die EU-Monographie auf. Die deutsche S3-Leitlinie zum chronischen Tinnitus empfiehlt Medikamente gegen das Geräusch selbst, darunter Ginkgo, nicht; sie setzt auf Beratung, Verhaltenstherapie und bei Hörminderung auf Hörgeräte.
Was dagegen spricht
Die Studien im Cochrane-Review hatten ein hohes oder unklares Verzerrungsrisiko, die Belege waren von niedriger bis sehr niedriger Qualität. Einen Vorteil fand eine Metaanalyse von fünf Demenz-Studien, in denen Ohrgeräusche nebenbei erfasst wurden; sie stammt aus dem Umfeld des Herstellers und gilt nicht für Tinnitus als eigene Beschwerde.
Anwendung
Formen und Einnahme
- Trockenextrakt in Tabletten, Kapseln oder TropfenAuszug mit 60 Prozent Aceton, Verhältnis von Droge zu Extrakt 35 bis 67 zu 1, nach dem Europäischen Arzneibuch gereinigt und auf seine Wirkstoffgehalte eingestellt. Nur dieser Extrakt hat nach der EU-Monographie eine anerkannte medizinische Verwendung bei leichter Demenz; auf ihn beziehen sich auch die Wechselwirkungen und Warnhinweise.
- Blattpulver in KapselnGemahlene Ginkgoblätter, nach der EU-Monographie ein traditionelles Arzneimittel bei schweren Beinen und kalten Händen und Füßen durch leichte Durchblutungsstörungen. Nach dem Bewertungsbericht der EMA gibt es keine Berichte, nach denen die Warnhinweise des Extrakts auf das Pulver übertragen werden müssten; die Monographie nennt bei ihm aber die verstärkte Wirkung von Gerinnungshemmern vom Cumarin-Typ.
Der Extrakt wird nach der EU-Monographie eingenommen, und eine Behandlung soll mindestens acht Wochen dauern. Bessern sich die Beschwerden nach drei Monaten nicht oder werden sie stärker, prüft die Praxis, ob die Behandlung weiter sinnvoll ist. Beim traditionellen Blattpulver gilt: Halten die Beschwerden länger als zwei Wochen an, lass sie ärztlich abklären.
Wie viel eine Gabe ist, hängt von der Zubereitung ab; die Mengen der Monographie stehen in der Dosis-Übersicht, bei Fertigarzneimitteln gilt die Packungsbeilage. Ginkgo ist nur für Erwachsene vorgesehen. Vor einer Operation soll Ginkgo nach der Monographie vorsorglich drei bis vier Tage vorher pausiert werden; sprich das mit der Praxis ab, die operiert.
Dosis-Übersicht
| Grundlage | Menge | Einordnung |
|---|---|---|
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 240 mg pro Tag | Erwachsene und Ältere · Trockenextrakt mit 60 Prozent Aceton (Droge-Extrakt-Verhältnis 35 bis 67 zu 1), anerkannte medizinische Verwendung nach der EU-Monographie bei altersbedingten geistigen Einbußen und leichter Demenz: 120 bis 240 mg je Gabe, 240 mg am Tag, mindestens acht Wochen; nach drei Monaten ohne Besserung ärztlich prüfen lassen. Nicht für Kinder und Jugendliche, nicht in der Schwangerschaft, in der Stillzeit nicht empfohlen; Wechselwirkungen und Warnhinweise beachten. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 250–360 mg Einzeldosis | Erwachsene und Ältere · Ginkgoblattpulver, traditionelle Anwendung nach der EU-Monographie bei schweren Beinen und kalten Händen und Füßen durch leichte Durchblutungsstörungen, nachdem ernste Ursachen ärztlich ausgeschlossen sind: höchstens 750 mg am Tag. Halten die Beschwerden länger als zwei Wochen an, ärztlichen Rat suchen. Nicht unter 18 Jahren, in Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Quelle: Quelle 1 |
Keine persönliche Dosisempfehlung. Sprich vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke, besonders wenn du Medikamente nimmst.
Risiken
Nebenwirkungen
Nach der EU-Monographie sind beim Extrakt Kopfschmerzen sehr häufig, Schwindel, Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen häufig. Blutungen einzelner Organe wurden berichtet, etwa am Auge, aus der Nase, im Gehirn oder im Magen-Darm-Trakt, ebenso allergische Hautreaktionen und ein allergischer Schock; wie oft, ist nicht bekannt. Beim Blattpulver sind Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und allergische Reaktionen beschrieben.
In den Studien waren Nebenwirkungen insgesamt ähnlich häufig wie unter Placebo. Eine Metaanalyse von Gerinnungswerten fand keinen Hinweis auf ein erhöhtes Blutungsrisiko; sie maß allerdings Laborwerte, keine Blutungen. In der Nutzenbewertung des IQWiG brachen unter Ginkgo mehr Menschen eine Studie wegen unerwünschter Ereignisse ab als unter Placebo. Bei Zeichen einer Blutung suchst du ärztliche Hilfe, im Notfall über die 112.
Wechselwirkungen
- Gerinnungshemmer wie Phenprocoumon oder Warfarin und Plättchenhemmer wie Clopidogrel, Acetylsalicylsäure (ASS) oder andere entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR)Mittel
Nach der EU-Monographie kann Ginkgoextrakt die Wirkung dieser Mittel beeinflussen; der traditionelle Teil hält fest, dass Ginkgoblätter die Wirkung von Gerinnungshemmern vom Cumarin-Typ verstärken können. Studien mit Warfarin zeigten keine Wechselwirkung, trotzdem rät die Monographie zu engmaschiger Kontrolle, wenn Ginkgo begonnen, anders dosiert, beendet oder das Präparat gewechselt wird. Zusammen mit Cilostazol verlängerte sich nach dem Bewertungsbericht der EMA die Blutungszeit. Wer zu Blutungen neigt oder solche Mittel nimmt, nimmt Ginkgo nach der Monographie nur nach ärztlicher Rücksprache.
- Efavirenz (Mittel gegen HIV)Schwer
Die EU-Monographie rät von der gleichzeitigen Einnahme ab: Ginkgo kann über das Leberenzym CYP3A4 den Abbau von Efavirenz beschleunigen und seinen Spiegel senken. Nach dem Bewertungsbericht der EMA kann das die HIV-Behandlung scheitern lassen. Wer gegen HIV behandelt wird, bespricht jedes pflanzliche Mittel vorher mit der behandelnden Praxis.
- Dabigatran (Gerinnungshemmer) und andere Arzneimittel, die der Transporter P-Glykoprotein im Darm stark beeinflusstMittel
Nach einer Studie mit dem Wirkstoff Talinolol kann Ginkgo den Transporter P-Glykoprotein im Darm hemmen; der Spitzenspiegel von Talinolol stieg dabei um 33 Prozent. Dadurch können solche Arzneimittel stärker ins Blut gelangen. Die EU-Monographie mahnt deshalb zur Vorsicht, wenn Ginkgo und Dabigatran zusammen genommen werden.
- Nifedipin (Mittel gegen Bluthochdruck und Angina pectoris)Mittel
In einer Studie stieg der Spitzenspiegel von Nifedipin unter Ginkgo bei einigen Menschen auf bis zu das Doppelte; sie bekamen Schwindel und stärkere Hitzewallungen, nach dem Bewertungsbericht auch stärkere und längere Kopfschmerzen. So steht es in der EU-Monographie. Wer Nifedipin nimmt, fragt vor Ginkgo in der Praxis oder Apotheke nach.
- Arzneimittel, die die Krampfschwelle senkenMittel
Die EU-Monographie warnt, dass bei Epilepsie weitere Anfälle unter Ginkgo nicht auszuschließen sind. Der Bewertungsbericht der EMA empfiehlt, Ginkgo bei Epilepsie und zusammen mit Arzneimitteln, die die Krampfschwelle senken, zu meiden. Welche deiner Medikamente dazugehören, weiß die Praxis oder Apotheke.
Wer es nicht nehmen sollte
Nicht bei Überempfindlichkeit gegen Ginkgo. Den Extrakt schließt die EU-Monographie in der Schwangerschaft aus, weil er die Verklumpung der Blutplättchen hemmen und die Blutungsneigung erhöhen kann und die Tierversuche nicht ausreichen. In der Stillzeit wird er nicht empfohlen, weil unklar ist, ob Bestandteile in die Muttermilch gehen. Für das Blattpulver gilt: in Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen, weil die Sicherheit nicht belegt ist. Für Kinder und Jugendliche ist Ginkgo nicht vorgesehen.
Bei krankhafter Blutungsneigung und unter Gerinnungs- oder Plättchenhemmern nur nach ärztlicher Rücksprache. Bei Epilepsie sind nach der Monographie weitere Anfälle unter Ginkgo nicht auszuschließen, der Bewertungsbericht der EMA rät dann zu meiden. Ob Ginkgo die Fahrtüchtigkeit beeinflusst, ist nicht untersucht.
Überdosierung
Nach der EU-Monographie ist kein Fall einer Überdosierung berichtet. Wer deutlich mehr eingenommen hat als vorgesehen und Beschwerden bekommt, fragt ärztlich nach, im Notfall über die 112.
Häufige Fragen
Hilft Ginkgo bei Demenz und Vergesslichkeit?
- Teilweise belegt
Bei leichter Demenz vielleicht etwas, belegt ist das nur teilweise. Die EU-Monographie erkennt einen bestimmten Trockenextrakt zur Besserung der geistigen Leistung und der Lebensqualität bei leichter Demenz an. Metaanalysen und das IQWiG fanden mit 240 mg am Tag Vorteile bei Alltagsfähigkeiten und Denkleistung, vor allem bei Menschen mit Begleitsymptomen wie Unruhe oder gedrückter Stimmung. Ein Cochrane-Review hält die Ergebnisse dagegen für uneinheitlich und nicht verlässlich. Eine Demenz gehört ärztlich abgeklärt und begleitet; Ginkgo ersetzt diese Behandlung nicht.
Kann man mit Ginkgo einer Demenz vorbeugen?
- Studien sprechen dagegen
Nein, dafür sprechen die großen Studien nicht. In der amerikanischen GEM-Studie nahmen über 3000 Menschen ab 75 Jahren gut sechs Jahre lang Ginkgo oder Placebo; Demenz trat unter Ginkgo nicht seltener auf. Die französische GuidAge-Studie mit über 2800 Menschen ab 70, die über ihr Gedächtnis klagten, fand nach fünf Jahren ebenfalls keinen gesicherten Unterschied bei der Alzheimer-Demenz. Die EU-Monographie nennt Ginkgo auch nicht zur Vorbeugung.
Hilft Ginkgo gegen Tinnitus?
- Studien sprechen dagegen
Nach den besten Studien nicht. Ein Cochrane-Review von zwölf Studien mit über 1900 Teilnehmenden fand gegenüber Placebo kaum oder keinen Unterschied bei Schwere, Lautheit und Lebensqualität. Die deutsche S3-Leitlinie zum chronischen Tinnitus empfiehlt Ginkgo deshalb nicht, und auch die EMA hielt die Tinnitus-Studien für nicht überzeugend. Was laut Leitlinie hilft, etwa Beratung, Verhaltenstherapie und bei Hörminderung Hörgeräte, steht auf der Seite zu Tinnitus.
Darf ich Ginkgo zusammen mit Blutverdünnern nehmen?
- Teilweise belegt
Nur nach ärztlicher Rücksprache. Die EU-Monographie sieht das bei einer krankhaften Blutungsneigung und bei Gerinnungs- oder Plättchenhemmern wie Phenprocoumon, Warfarin, Clopidogrel oder ASS vor, weil deren Wirkung beeinflusst werden kann. Bei Warfarin fanden Studien zwar keine Wechselwirkung, die Monographie rät aber zu Kontrollen, wenn Ginkgo begonnen, geändert oder beendet wird, und bei Dabigatran zur Vorsicht. Vor einer Operation soll Ginkgo nach der Monographie vorsorglich drei bis vier Tage vorher pausiert werden; sag deiner Praxis, dass du es nimmst.
Hilft Ginkgo bei kalten Füßen und Durchblutungsstörungen in den Beinen?
- Traditionell genutzt
- Studien sprechen dagegen
Belegt ist das nicht. Die EU-Monographie führt Ginkgoblattpulver als traditionelles Arzneimittel bei schweren Beinen und kalten Händen und Füßen durch leichte Durchblutungsstörungen, allein aufgrund langer Verwendung und erst, wenn ernste Ursachen ärztlich ausgeschlossen sind. Bei der Schaufensterkrankheit, also Beinschmerzen beim Gehen durch verengte Arterien, fand ein Cochrane-Review keinen klinisch bedeutsamen Nutzen. Schmerzen beim Gehen, kalte, blasse oder bläuliche Beine gehören deshalb ärztlich untersucht.
Nächster Schritt
Bevor du etwas einnimmst: Lass dich beraten, zum Beispiel in deiner Hausarztpraxis oder deiner Apotheke. Bring vorhandene Laborwerte mit, und sag, welche Medikamente du nimmst.
Mehr zu den Themen findest du oben unter Wofür und in der Themenübersicht.
Quellen
Alle 12 Quellen anzeigen
- European Union herbal monograph on Ginkgo biloba L., folium (EMA/HMPC/321097/2012). Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2015MonographieZur Quelle
- Assessment report on Ginkgo biloba L., folium (EMA/HMPC/321095/2012). Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC), 2014Behörde / amtliche StelleZur Quelle
- Ginkgohaltige Präparate bei Alzheimer Demenz, Abschlussbericht A05-19B (Executive Summary). Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), 2008Behörde / amtliche StelleZur Quelle
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