Arzneistoff
Metformin
Auch bekannt als: Metforminhydrochlorid, Biguanid
Kurz erklärt
Metformin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Biguanide. Er wird nach der Packungsbeilage bei Typ-2-Diabetes eingesetzt, wenn Ernährung und Bewegung allein den Blutzucker nicht ausreichend senken, und hilft, den Blutzucker möglichst in den Normalbereich zu bringen. Nach dem IQWiG verringert er die Menge an Zucker, die der Körper selbst herstellt.
Metformin gibt es nur auf ärztliche Verschreibung. Erwachsene nehmen es allein oder zusammen mit anderen blutzuckersenkenden Mitteln einschließlich Insulin, Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche allein oder mit Insulin. Ob und in welcher Menge, entscheidet die behandelnde Praxis. Die Nationale VersorgungsLeitlinie nennt es als erstes Medikament, wenn eine angepasste Lebensweise nicht reicht.
Sehr häufig sind zu Beginn Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit oder Durchfall. Sehr selten, aber gefährlich ist eine Übersäuerung des Blutes mit Milchsäure (Laktatazidose). Diese Seite fasst eine Packungsbeilage zusammen und ersetzt nicht die Beilage des eigenen Präparats.
Metformin ist ein Arzneistoff und nur als zugelassenes, verschreibungspflichtiges Arzneimittel erhältlich, nicht als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel. Ob es genommen wird, in welcher Menge und wie lange, entscheidet die behandelnde Praxis.
Wofür
Diabetes Typ 2
- Gut belegt
Metformin ist zur Behandlung des Typ-2-Diabetes zugelassen, wenn Ernährung und Bewegung allein den Blutzucker nicht ausreichend senken. Die Nationale VersorgungsLeitlinie nennt es dann als erstes Medikament, nach dem IQWiG ist es am besten untersucht. In der UKPDS-Studie hatten übergewichtige Erwachsene unter Metformin über rund elf Jahre seltener diabetesbedingte Ereignisse als unter einer Behandlung vor allem mit Ernährung. Verschrieben und gesteuert wird es von der Praxis.
Was dagegen spricht
Ein Cochrane-Review von 2020 fand keine klaren Belege, ob Metformin allein im Vergleich zu anderen Mitteln oder keiner Behandlung Folgen wie Tod, Herzinfarkt oder Schlaganfall beeinflusst; die Studienlage war sehr unsicher. Der Vorteil in der UKPDS galt für übergewichtige Menschen, und in einer Zusatzstudie war der frühe Zusatz zu Sulfonylharnstoffen mit mehr diabetesbedingten Todesfällen verbunden, was eine größere Auswertung nicht bestätigte. Metformin ersetzt nach der Packungsbeilage keine gesunde Lebensweise.
Anwendung
Formen und Einnahme
- Filmtabletten mit 500, 850 und 1000 mg Metforminhydrochlorid auf RezeptWerden ärztlich verschrieben bei Typ-2-Diabetes. Die verschiedenen Stärken dienen nach der Packungsbeilage dazu, die passende Menge für jede Person einzustellen; darüber entscheidet die Praxis.
Nach der Packungsbeilage nimmst du Metformin so ein, wie es mit der Praxis abgesprochen ist, und zwar mit oder nach einer Mahlzeit; das beugt Beschwerden der Verdauung vor. Jede Tablette wird mit einem Glas Wasser geschluckt und nicht zerstoßen oder zerkaut. Wird die Tagesmenge auf einmal genommen, dann zum Frühstück; bei zwei Einnahmen zum Frühstück und zum Abendessen, bei drei Einnahmen zusätzlich zum Mittagessen.
Hast du eine Einnahme vergessen, nimmst du die nächste zur gewohnten Zeit und nie die doppelte Menge. Metformin ersetzt nach der Beilage keine gesunde Lebensweise: Ernährungsrat und regelmäßige Bewegung bleiben wichtig. Die Praxis kontrolliert regelmäßig den Blutzucker und mindestens einmal im Jahr die Nieren, bei Älteren oder schwächeren Nieren auch öfter. Hast du den Eindruck, die Wirkung sei zu stark oder zu schwach, sprichst du mit der Praxis oder Apotheke.
Wer Metformin ohne ärztliche Anordnung weglässt, muss nach der Beilage damit rechnen, dass der Blutzucker steigt und auf Dauer Folgeschäden an Augen, Nieren oder Gefäßen entstehen. Jede Änderung besprichst du deshalb mit der Praxis.
Dosis-Übersicht
| Grundlage | Menge | Einordnung |
|---|---|---|
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 500–850 mg Einzeldosis | Erwachsene mit Typ-2-Diabetes zu Beginn der Behandlung, auf ärztliche Verordnung · Nach der Packungsbeilage beginnen Erwachsene üblicherweise mit 500 mg oder 850 mg Metforminhydrochlorid zwei- oder dreimal am Tag. Wer zusätzlich Insulin anwendet, erfährt von der Praxis, wie er beginnt; bei schwächeren Nieren kann die Praxis weniger verordnen. Über Menge und Anpassung entscheidet die behandelnde Praxis. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 3.000 mg pro Tag | Erwachsene mit Typ-2-Diabetes, Höchstmenge, auf ärztliche Verordnung · Die Höchstmenge beträgt nach der Packungsbeilage 3000 mg Metforminhydrochlorid am Tag, verteilt auf drei Einnahmen. Die Praxis passt die Menge dem Blutzucker an. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 500–850 mg pro Tag | Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche mit Typ-2-Diabetes zu Beginn der Behandlung, auf ärztliche Verordnung · Nach der Packungsbeilage beginnen Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche üblicherweise mit 500 mg oder 850 mg Metforminhydrochlorid einmal am Tag. Zwischen 10 und 12 Jahren wird die Behandlung nur auf ausdrücklichen ärztlichen Rat empfohlen, weil die Erfahrung in diesem Alter begrenzt ist. Über Menge und Anpassung entscheidet die behandelnde Praxis. Quelle: Quelle 1 |
| ArzneimittelDosierung laut EU-Monographie oder Zulassung eines Arzneimittels | 2.000 mg pro Tag | Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche mit Typ-2-Diabetes, Höchstmenge, auf ärztliche Verordnung · Die Höchstmenge beträgt nach der Packungsbeilage 2000 mg Metforminhydrochlorid am Tag, verteilt auf zwei oder drei Einnahmen. Eltern und Betreuende sollen die Einnahme bei Kindern überwachen. Quelle: Quelle 1 |
Keine persönliche Dosisempfehlung. Sprich vorher mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Apotheke, besonders wenn du Medikamente nimmst.
Risiken
Nebenwirkungen
Sehr häufig, also bei mehr als einer von zehn Personen, sind nach der Packungsbeilage Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Appetitverlust, meist zu Beginn der Behandlung. Die Tagesmenge auf mehrere Einnahmen zu verteilen und Metformin mit oder direkt nach dem Essen zu nehmen, hilft nach der Beilage vorzubeugen; halten die Beschwerden an, sieht die Beilage vor, Metformin nicht weiter zu nehmen und mit der Praxis zu sprechen. Häufig, bei bis zu einer von zehn Personen, sind Geschmacksveränderungen und ein niedriger Vitamin-B12-Spiegel. Zeichen dafür können starke Müdigkeit, eine wunde rote Zunge, Kribbeln oder blasse oder gelbe Haut sein; die Praxis kann die Ursache untersuchen.
Sehr selten, bei bis zu einer von 10.000 Personen, sind veränderte Leberwerte oder eine Leberentzündung, Hautrötung, Juckreiz oder Quaddeln und die Laktatazidose, eine Übersäuerung des Blutes mit Milchsäure. Sie ist ein Notfall, der im Krankenhaus behandelt werden muss, und kann zum Koma führen. Zeichen sind nach der Beilage Erbrechen, Bauchschmerzen, Muskelkrämpfe, allgemeines Unwohlsein mit starker Müdigkeit, Schwierigkeiten beim Atmen, eine niedrige Körpertemperatur und Herzklopfen. Dann nimmst du nach der Beilage kein Metformin mehr und wendest dich sofort an eine Ärztin, einen Arzt oder das nächste Krankenhaus, bei Atemnot über den Notruf 112. Bei Zeichen einer Leberentzündung wie Müdigkeit, Appetitverlust, Gewichtsabnahme oder gelber Haut und gelben Augen nimmst du nach der Beilage ebenfalls kein Metformin mehr und sprichst mit der Praxis.
Metformin allein verursacht nach der Beilage keine Unterzuckerung. Zusammen mit Sulfonylharnstoffen, Gliniden oder Insulin ist sie aber möglich; Zeichen sind Schwäche, Benommenheit, Schwitzen, Herzrasen, Sehstörungen und Konzentrationsprobleme, und dann hilft meist etwas Zuckerhaltiges zu essen oder zu trinken.
Wechselwirkungen
- Jodhaltige Kontrastmittel (bei Röntgen- und Computertomografie-Untersuchungen)Schwer
Muss ein jodhaltiges Kontrastmittel ins Blut gespritzt werden, wird Metformin nach der Packungsbeilage vor oder zum Zeitpunkt der Injektion unterbrochen. Wann es endet und wann es wieder beginnt, entscheidet die Praxis.
Quelle: Quelle 1
- AlkoholSchwer
Nach der Packungsbeilage meidest du unter Metformin übermäßigen Alkohol, weil er das Risiko einer Laktatazidose erhöhen kann. Bei hohem Alkoholkonsum darf Metformin nicht genommen werden.
Quelle: Quelle 1
- Entwässernde Mittel (Diuretika), Schmerz- und Entzündungsmittel wie Ibuprofen und Celecoxib, Blutdrucksenker aus den Gruppen der ACE-Hemmer und Sartane
Die Packungsbeilage nennt sie unter den Mitteln, die man der Praxis besonders meldet. Möglicherweise müssen Blutzucker und Nierenfunktion dann häufiger kontrolliert oder die Menge an Metformin angepasst werden; das entscheidet die Praxis.
Quelle: Quelle 1
- Asthmamittel wie Salbutamol oder Terbutalin und Kortison-Präparate (Kortikosteroide)
Auch diese Mittel nennt die Packungsbeilage unter denen, die man der Praxis meldet, damit sie Blutzucker und Nieren gegebenenfalls häufiger kontrolliert oder die Menge anpasst.
Quelle: Quelle 1
- Verapamil, Rifampicin, Cimetidin, Dolutegravir, Ranolazin, Trimethoprim, Vandetanib, Isavuconazol, Crizotinib und Olaparib
Diese Mittel können nach der Packungsbeilage die Menge an Metformin im Blut verändern, besonders bei eingeschränkter Nierenfunktion. Sag der Praxis, wenn du eines davon nimmst.
Quelle: Quelle 1
- Andere Mittel gegen Diabetes, besonders Sulfonylharnstoffe, Glinide und Insulin
Zusammen mit Mitteln, die selbst eine Unterzuckerung auslösen können, ist nach der Packungsbeilage eine Unterzuckerung möglich. Welche Kombination passt, legt die Praxis fest.
Quelle: Quelle 1
Wer es nicht nehmen sollte
Nach der Packungsbeilage darf Metformin nicht genommen werden bei einer Allergie gegen Metformin oder einen anderen Bestandteil, bei schwer eingeschränkter Nierenfunktion, bei Leberproblemen, bei entgleistem Diabetes, etwa mit sehr hohem Blutzucker, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, schneller Gewichtsabnahme, Laktatazidose oder Ketoazidose, bei starkem Flüssigkeitsverlust, bei einer schweren Infektion etwa der Lunge oder der Nieren, bei behandelter Herzschwäche, nach einem frischen Herzinfarkt, bei schweren Kreislauf- oder Atemproblemen und bei hohem Alkoholkonsum. Trifft etwas davon zu, sprichst du vorher mit der Praxis.
Das Risiko einer Laktatazidose steigt nach der Beilage vor allem bei schwachen Nieren, aber auch bei schlecht eingestelltem Diabetes, schweren Infektionen, längerem Fasten, Alkohol, Flüssigkeitsverlust, Leberproblemen und Erkrankungen, bei denen Gewebe zu wenig Sauerstoff bekommt. Bei starkem Erbrechen, Durchfall, Fieber, Hitze oder wenn du weniger trinkst als sonst, sieht die Beilage eine kurze Unterbrechung vor; wie lange, besprichst du mit der Praxis. Bei einer Röntgen- oder Computertomografie-Untersuchung mit jodhaltigem Kontrastmittel und bei einer größeren Operation wird Metformin nach der Beilage für eine gewisse Zeit davor und danach unterbrochen; wann und wie lange, entscheidet die Praxis. Sag deshalb vor jeder solchen Untersuchung oder Operation, dass du Metformin nimmst. Wer eine vererbte Erkrankung der Mitochondrien wie MELAS oder MIDD hat oder unter Metformin Krampfanfälle, nachlassendes Denkvermögen, Bewegungsstörungen, Schmerzen oder Taubheit als Zeichen einer Nervenschädigung, Migräne oder Hörverlust bemerkt, wendet sich nach der Beilage umgehend an die Praxis.
Schwangerschaft und Stillzeit: Wer schwanger ist, stillt oder eine Schwangerschaft plant, spricht nach der Beilage mit der Ärztin oder dem Arzt, weil die Behandlung oder die Kontrolle des Blutzuckers dann vielleicht angepasst werden muss. In der Stillzeit wird Metformin nach der Beilage nicht empfohlen. Metformin allein beeinträchtigt das Autofahren nicht; zusammen mit Mitteln, die eine Unterzuckerung auslösen können, fährst du bei ersten Zeichen nicht selbst und bedienst keine Maschinen.
Überdosierung
Zu viel Metformin kann nach der Packungsbeilage eine Laktatazidose auslösen, mit Erbrechen, Bauchschmerzen und Muskelkrämpfen, Unwohlsein mit starker Müdigkeit, Atemnot, niedriger Körpertemperatur und langsamem Herzschlag. Dann nimmst du kein Metformin mehr und suchst sofort ärztliche Hilfe oder das nächste Krankenhaus auf, bei Atemnot über den Notruf 112.
Häufige Fragen
Warum bekommt man bei Typ-2-Diabetes meist zuerst Metformin?
- Gut belegt
Weil es am längsten im Einsatz und am besten untersucht ist. Nach dem IQWiG ist Metformin zudem mit am besten verträglich und führt seltener zu Unterzuckerungen als Sulfonylharnstoffe oder Insulin. Die Nationale VersorgungsLeitlinie nennt es als erstes Medikament, wenn eine angepasste Lebensweise nicht reicht; bei einer Herzerkrankung kann eine Kombination Vorteile haben. In einer großen Langzeitstudie mit übergewichtigen Erwachsenen traten unter Metformin seltener diabetesbedingte Komplikationen und Todesfälle auf als unter einer Behandlung vor allem mit Ernährung. Ein Cochrane-Review von 2020 fand dagegen keine klaren Belege, ob Metformin allein Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod beeinflusst; die Studienlage war sehr unsicher. Welche Behandlung zu dir passt, entscheidet die Praxis.
Welche Nebenwirkungen hat Metformin?
- Gut belegt
Am häufigsten sind nach der Packungsbeilage Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Appetitverlust, meist zu Beginn. Die Einnahme zum Essen und das Aufteilen der Tagesmenge beugen dem vor. Häufig sind auch Geschmacksveränderungen und ein niedriger Vitamin-B12-Spiegel. Sehr selten, aber gefährlich ist die Laktatazidose: Bei Zeichen einer Laktatazidose wie Erbrechen, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, starker Müdigkeit oder Atemnot nimmst du nach der Beilage kein Metformin mehr und suchst sofort ärztliche Hilfe, bei Atemnot über den Notruf 112.
Macht Metformin Unterzuckerungen?
- Gut belegt
Allein nicht. Nach der Packungsbeilage verursacht Metformin für sich keine Unterzuckerung und beeinträchtigt das Autofahren deshalb nicht. Zusammen mit Sulfonylharnstoffen, Gliniden oder Insulin kann der Blutzucker aber zu tief fallen. Zeichen sind Schwäche, Benommenheit, Schwitzen, Herzrasen, Sehstörungen und Konzentrationsprobleme; dann hilft meist etwas Zuckerhaltiges. Bei ersten Zeichen fährst du nicht Auto und bedienst keine Maschinen.
Muss man Metformin vor einer Operation oder einem CT absetzen?
- Gut belegt
Unter Umständen ja, aber nur auf ärztliche Anweisung. Nach der Packungsbeilage wird Metformin bei einer größeren Operation und bei einer Untersuchung mit jodhaltigem Kontrastmittel, etwa einem CT, für eine gewisse Zeit davor und danach unterbrochen. Wann du aufhörst und wann du wieder beginnst, entscheidet die Praxis; sie sagt auch, ob du in dieser Zeit etwas anderes brauchst. Sag deshalb vor jeder solchen Untersuchung oder Operation, dass du Metformin nimmst.
Kann man mit Metformin abnehmen?
- Teilweise belegt
Metformin ist kein Mittel zum Abnehmen, sondern nur bei Typ-2-Diabetes zugelassen. Nach der Packungsbeilage wird unter Metformin ein stabiles Gewicht oder eine mäßige Gewichtsabnahme beobachtet. In der britischen UKPDS-Studie nahmen übergewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes unter Metformin weniger zu als unter Insulin oder Sulfonylharnstoffen. Die Beilage betont, dass Metformin eine gesunde Ernährung und Bewegung nicht ersetzt.
Nächster Schritt
Bevor du etwas einnimmst: Lass dich beraten, zum Beispiel in deiner Hausarztpraxis oder deiner Apotheke. Bring vorhandene Laborwerte mit, und sag, welche Medikamente du nimmst.
Mehr zu den Themen findest du oben unter Wofür und in der Themenübersicht.
Quellen
Alle 6 Quellen anzeigen
- Gebrauchsinformation eines in Deutschland zugelassenen, verschreibungspflichtigen Metformin-Präparats (Filmtablette mit 1000 mg Metforminhydrochlorid), Stand März 2025. 1 A Pharma GmbH, veröffentlicht im PatientenInfo-Service der Rote Liste Service GmbH, 2025SonstigesZur Quelle
- Typ-2-Diabetes – Erkennen und behandeln (Patientenblatt zur Nationalen VersorgungsLeitlinie). Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) im Auftrag von Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung, 2023LeitlinieZur Quelle
- Welche Medikamente helfen bei Typ-2-Diabetes? (gesundheitsinformation.de). Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), 2023Behörde / amtliche StelleZur Quelle
- Effect of intensive blood-glucose control with metformin on complications in overweight patients with type 2 diabetes (UKPDS 34). UK Prospective Diabetes Study (UKPDS) Group.. Lancet (London, England), 1998Randomisierte kontrollierte StudiePubMed 9742977
- Gnesin F, Thuesen ACB, Kähler LKA, Madsbad S, Hemmingsen B. Metformin monotherapy for adults with type 2 diabetes mellitus.. The Cochrane database of systematic reviews, 2020Systematischer ReviewDOI 10.1002/14651858.cd012906.pub2PubMed 32501595
- Fachinformation (Summary of Product Characteristics) eines in Irland zugelassenen Metformin-Präparats (Filmtabletten mit 850 mg), Stand Mai 2025. Health Products Regulatory Authority (HPRA), Irland, 2025Behörde / amtliche StelleZur Quelle
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